+
Haschmat Moradi kam aus Afghanistan nach München, Julia Jonda musste ihre Heimat gleich zweimal verlassen.

7 Geschichten zu Flucht, Vertreibung und Glück

Multimedia-Reportage: So wurde München unsere Heimat

  • schließen

München - Sie kamen aus dem Sudetenland, Schlesien oder Afghanistan - und sind mittlerweile stolze Münchner. Sieben Geschichten von Flucht, Vertreibung und großem Glück. 

Die Flüchtlingskrise weckt Erinnerungen: Wir haben mit Münchnern gesprochen, die schon vor vielen Jahren als Heimatvertriebene oder Flüchtlinge zu uns gekommen sind – und sich eine neue Existenz aufgebaut haben. 

Alleine 1944 und 1945 flüchteten zwischen neun und elf Millionen Menschen aus dem Sudetenland, Pommern oder Schlesien nach Deutschland.

In den 1990er-Jahren suchten in einer weiteren Flüchtlingswelle rund eine halbe Million Asylbewerber, vorrangig aus Ost- und Südosteuropa, aber auch aus Staaten wie Afghanistan hier Zuflucht. 

Was machte ihnen die Integration leicht – und was schwer? Lesen Sie unsere große Multimedia-Reportage!

Zur Reportage geht's hier.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

„Wie im Gefängnis“: Pouya steckt in Afghanistan fest
München - Am Freitag wurde der afghanische Musiker Ahmad Shakib Pouya aus München abgeschoben. Nun befindet er sich gemeinsam mit seinem Freund Albert Ginthör in einem …
„Wie im Gefängnis“: Pouya steckt in Afghanistan fest
Stammstrecke: Verspätungen, Teilausfälle und Umleitungen
München - Auf der Stammstrecke kam es am Samstagabend wegen der ärztlichen Versorgung eines Fahrgastes zu Verspätungen, Teilausfällen und Umleitungen bei der S-Bahn.
Stammstrecke: Verspätungen, Teilausfälle und Umleitungen
Amidou floh aus Todesangst - doch der Schwulenhass holt ihn ein
München - Homosexuelle Flüchtlinge wie Amidou (Name geändert) können der Angst auch in München nicht entkommen. Sie werden von Landsleuten bedroht und angefeindet. Die …
Amidou floh aus Todesangst - doch der Schwulenhass holt ihn ein
Grippe-Alarm: Schon über 520 Fälle in der Stadt
München - Sie beginnt meist mit Halsschmerzen, der ganze Körper tut weh – und dann kommt das hohe Fieber inklusive Schüttelfrost: die Grippe. Und die gefährliche …
Grippe-Alarm: Schon über 520 Fälle in der Stadt

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion