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Stadt schreibt Stelle des IT-Referenten aus

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Die Stadt wird die Stelle eines IT-Referenten öffentlich ausschreiben. Dies hat der Stadtrat am Mittwoch beschlossen.

Wie berichtet, gründet die Stadt ein neues IT-Referat. Gleichzeitig wird untersucht, ob die städtische IT in eine GmbH ausgelagert werden kann.

Grünen-Fraktionschef Florian Roth hält die Ausschreibung für verfrüht, denn falls die städtische IT in eine GmbH ausgelagert werde, sei das Stellenprofil ein anderes. Der Zuschnitt des Referats – ob ein kleines Ressort mit 100 oder ein großes mit 1000 Mitarbeitern – sei noch unklar.

SPD und CSU sehen indes keine Veranlassung für einen Aufschub. Bettina Messinger (SPD) und Kristina Frank (CSU) mahnten übereinstimmend, „nicht mehr abzuwarten“. Personalreferent Alexander Dietrich (CSU) stellte klar, der neue Referent werde maßgeblich steuernden Einfluss auf eine eventuell zu gründende GmbH haben.

Die Bewerbungsphase soll nun bis zum 19. Juni laufen. Die aussichtsreichsten Aspiranten werden dann zu einer Sitzung des Verwaltungs- und Personalausschusses eingeladen. Die Wahl des Referenten soll dann in der Vollversammlung des Stadtrats am 27. September erfolgen.

Lesen Sie auch: Städtische IT - Streit um LiMux

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