Münchner Opernfestspiele

Tausende lauschen „Oper für alle“ am Max-Joseph-Platz

Mit einem Eröffnungskonzert unter freiem Himmel haben am Samstagabend die Münchner Opernfestspiele begonnen.

München - Unter Leitung von Omer Meir Wellber spielten das Bayerische Staatsorchester und das Jugendorchester Attacca der Staatsoper Werke russischer Komponisten. Das lockte bei sommerlichen Temperaturen und teils bewölktem Himmel mehrere Tausend Besucher auf den Max-Joseph-Platz.

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Ein Höhepunkt des Festivals ist ab 1. Juli die Neuinszenierung von Franz Schrekers Oper „Die Gezeichneten“. In dem 1918 uraufgeführten Werk geht es um einen der Liebe unfähigen Künstler, der sich mit der Insel Elysium eine perfekte, wenn auch künstliche Welt erschaffen will.

Weitere herausragende Stücke der diesjährigen Opernfestspiele sind die Konzert- und Operndirigate von Generalmusikdirektor Kirill Petrenko. Richard Wagners „Tannhäuser“ wird auf eine Großleinwand auf dem Max-Joseph-Platz übertragen, moderiert von Thomas Gottschalk. Außerdem stehen Liederabende, Kammerkonzerte, diverse Produktionen der „Festspiel-Werkstatt“ und Ballettaufführungen auf dem Programm, das bis Ende Juli dauert.

Rubriklistenbild: © dpa

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