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Die CSU-Stadtratsfraktion möchte den Transrapid im Verkehrsmuseum an der Schwanthalerhöhe unterbringen. 

Aber nur als Museumsstück

Transrapid-Rückkehr nach München?

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München - Der Prototyp des Transrapid wird auf der Teststrecke im Emsland nicht mehr gebraucht. Die CSU-Stadtratsfraktion will die Magnetschwebebahn im Verkehrsmuseum unterbringen und hat eine entsprechende Anfrage an den Stadtrat gestellt. 

Die Transrapid-Testrecke im Emsland wird nicht mehr gebraucht, der Prototyp des Transrapids steht nun zum Verkauf. Eigentümer ist der Bund. Findet sich kein Käufer, so könnte der Hochgeschwindigkeitszug auf dem Schrottplatz enden. Ursprünglich sollte der Transrapid die Stadt München mit dem Flughafen München verbinden. 

Wenn es nach der CSU-Fraktion im Münchner Stadtrat geht, soll dieses „hochwertige Produkt deutscher Ingenieurskunst“ ausgestellt werden. Vornehmlich im Verkehrsmuseum an der Schwanthalerhöhe. Das geht aus einer Anfrage von CSU-Stadtrat Reinhold Babor an Oberbürgermeister Dieter Reiter hervor. „Das Verkehrsmuseum wäre dafür geeignet und würde eine beachtenswerte Bereicherung erfahren“, heißt es in dem Schreiben. 

Der Unterstützung eines Parteikollegen dürfte sich Babor höchstwahrscheinlich sicher sein. Bayerns ehemaliger Ministerpräsident Edmund Stoiber hatte auf dem CSU-Neujahrs-Empfang in München Anfang 2002 sein legendäres Plädoyer für den Hochgeschwindigkeitszug gehalten. 

hb

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