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Lufthansa-Flieger war auf dem Weg nach München: Chaos für 270 Passagiere nach Notlandung in Angola

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Von: Lucas Sauter-Orengo

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Ein Flieger der Lufthansa, der von Kapstadt auf dem Weg nach München war, musste in Angola notlanden - für die Passagiere der Beginn einer Odysee.

München - Eigentlich sollte die A350-Maschine der Lufthansa am vergangenen Samstag, den 3. Dezember, von Kapstadt direkt nach München fliegen. Doch dazu kam es nicht - der Flieger musste in Luanda, der Hauptstadt Angolas, notlanden. Der Grund: „Technische Unregelmäßigkeiten in einer Triebwerkszanzeige“. Wie der Stern berichtet, begann damit für viele der mehr als 270 Menschen an Bord das große Chaos.

Eine Lufthansa-Maschine musste in Afrika notlanden. (Symbolbild)
Eine Lufthansa-Maschine musste in Afrika notlanden. (Symbolbild) © Norbert SCHMIDT via www.imago-images.de

Auf dem Weg nach München: Lufthansa-Flieger muss in Afrika notlanden - Chaos für Passagiere

Die Notlandung habe gegen 15 Uhr Ortszeit stattgefunden, vor Ort habe bereits die Feuerwehr auf die Maschine gewartet. Wie es weiter heißt, mussten die Passagiere nach der Landung mehrere Stunden im Flieger verharren, da sie keine Einreisedokumente vorweisen konnten. Viele der Passagiere seien dann notdürftig in nahegelegenen Hotels untergebracht worden. Die Lufthansa habe, so die Berichte des Stern weiter, schließlich Rückflüge organisiert. Einer Familie mit drei Kindern soll demnach der 12. Dezember als früheste Rückflug-Möglichkeit angeboten worden sein.

Eine Lufthansa-Maschine musste in Afrika notlanden. (Symbolbild)
Eine Lufthansa-Maschine musste in Afrika notlanden. (Symbolbild) © Markus Mainka via www.imago-images.de

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Erst kürzlich gab es auf einem Langstreckenflug der Lufthansa auf dem Weg nach München Probleme. Gleich zweimal musste die Maschine zur Landepiste zurückkehren. Auch Ryanair-Flug FR 2159 sollte eigentlich gegen 17 Uhr von Nürnberg nach Palma de Mallorca starten. Sechs Männer verzögerten durch ihr Verhalten jedoch den Abflug – und flogen von Bord.

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