+
Benjamin David (li.) von den Urbanauten mit Bürgermeister Josef Schmid.

Am Vater-Rhein-Brunnen

Der Kulturstrand ist wieder da

Der Kulturstrand ist wieder da! Seit Montag können sich sonnenhungrige Münchner im Sand rund um den Vater-Rhein-Brunnen gegenüber des Deutschen Museums niederlassen – in Liegestühlen oder auf der roten Wurmskulptur.

München - Den Zuschlag erhielt dieses Jahr Benjamin David von den Urbanauten, der das Sommerspektakel 2005 ins Leben gerufen hatte. Vergangenes Jahr musste er pausieren – die Kulturschaffende Zehra Spindler durfte den „Stadtstrand“ ausrichten.

Dem vorausgegangen war ein erbitterter Streit über die Strandhoheit in der Stadt. Bis 2019 ist der Kulturstrand nun an die Urbanauten vergeben. Bis 15. August bleibt er „Ort der Begegnung und Entspannung“ mit vielen Kinder-, Kunst- und Kulturangeboten. Geöffnet ist der Strand in diesem Sommer täglich von zwölf Uhr mittags bis Mitternacht - am Fuße der Ludwigsbrücke gibt es schließlich keine Anwohner, denen es zu laut werden könnte.

Hier kommt der Sand an den Kulturstrand

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Münchner ist angeklagt wegen Opern-Tickets, die es nicht gibt
Ein Münchner steht vor dem Amtsgericht, weil er Tickets für der Arena von Verona verkaufte – die nie bei den Kunden ankamen. 
Münchner ist angeklagt wegen Opern-Tickets, die es nicht gibt
Zoll findet drei Kilo Schlangenköpfe in Paket
Etwa drei Kilo verweste Schlangenköpfe hat der Zoll in München in einem Paket entdeckt. Die rund 20 Köpfe waren zum Verzehr gedacht.
Zoll findet drei Kilo Schlangenköpfe in Paket
Münchner ist „Tänzer des Jahres“
Osiel Gouneo ist für sein Talent für Ballett bekannt. In einer Umfrage von Tanz-Fachleuten wurde er jetzt zum „Tänzer des Jahres“ gewählt.
Münchner ist „Tänzer des Jahres“
Unverschämte Antwort auf S-Bahn-Beschwerde - aber hier stimmt was nicht
Eine Bahnkundin ist wütend. Auf Facebook postet sie eine lange Beschwerde, erhält eine Antwort - und die fällt ziemlich unverschämt aus. Doch antwortet hier wirklich die …
Unverschämte Antwort auf S-Bahn-Beschwerde - aber hier stimmt was nicht

Kommentare