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Muss für mehrere Jahre ins Gefängnis: Tinnapop K. hat die Vergewaltigung einer Putzfrau gestanden.

Beim nächsten Mal droht Lebenslänglich

Nach Vergewaltigung von Putzfrau: Er muss jahrelang ins Gefängnis

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Tinnapop K. muss für mehrere Jahre hinter Gitter. Der 26-Jährige hatte vor Gericht eine Vergewaltigung gestanden. Er ist Wiederholungstäter und bezeichnet sich selbst als „Pulverfass“.

München - Er hat Besserung gelobt, sich therapieren lassen und nur ein Jahr später wieder zugeschlagen. Jetzt geht Tinnapop K. (26) für weitere sechs Jahre und drei Monate ins Gefängnis. Der Thailänder ist ein rückfällig gewordener Vergewaltiger und am Freitag knapp an der Sicherungsverwahrung vorbeigeschrammt - auch, weil er seine Tat gestanden hat.

„Sollten Sie noch einmal bei mir landen, müssen Sie Ihr Leben lang ins Gefängnis“, sagte der Richter nach dem Urteilsspruch zu Tinnapop K. Der Koch hatte am 26. November 2016 die 54 Jahre alte Putzfrau Anuthida P. (Name geändert) vor einer Karaokebar in der Rosenheimer Straße vergewaltigt. Gegen fünf Uhr morgens waren Täter und Opfer vor die Tür in einen Hinterhof gegangen, um zu rauchen. Sie kamen ins Gespräch, erzählten sich ihre Lebensgeschichte.

"Besoffen und geil": Tinnapop K. erstmals als Vergewaltiger vor Gericht

Tinnapop K. fällt alkoholisiert über Putzfrau her

Dann kam es zur Umarmung. Fatalerweise interpretierte Tinnapop K. diese Geste als Freifahrtschein zum Geschlechtsverkehr. Mit etwa 1,3 Promille Alkohol im Blut fiel er über die Frau her, fixierte ihre Hände und vergewaltigte sie minutenlang. Die verzweifelten Schreie der Thailänderin machten einen Nachbarn aufmerksam. Erst da ließ er von der Frau ab. Bei seiner Festnahme gestand er alles.

Der psychiatrische Gutachter Cornelis Stadtland sagte: Es ist alles gemacht worden, was man anbieten kann. Auch weitere Therapien werden keine Besserung bringen.“ Spätestens in sechs Jahren und drei Monaten wird sich zeigen, ob er Recht behält. Auch Tinnapop K. selbst weiß um seine Gefährlichkeit. „Ich bin ein Pulverfass und kann jederzeit hochgehen“, sagte er am Donnerstag beim Prozessauftakt.

joh

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