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Falk Hilber und Stephanie Jacobs stellen die neue E-Rikscha vor.

Neues Gefährt

Von wegen Schneckentempo: München bekommt erste E-Rikscha

Der Beruf des Rikscha-Fahrers ist per se eher kräftezehrend. Das soll sich jetzt ändern: Ab sofort fährt durch Münchens Innenstadt ein „Pedicab“ – eine klassische Fahrradrikscha, die elektrounterstützt und damit weniger schweißtreibend bewegt wird.

Gefördert wird sie vom Umweltreferat, darum testete Referentin Stephanie Jacobs das Gefährt bei der Vorstellung am Bavariapark. Von der Schneckenskulptur im Hintergrund sollte man sich nicht täuschen lassen: Die Rikscha ist flott unterwegs. 

Falk Hilber von der 41 Fahrer umfassenden Vereinigung Rikschaguide.com stellte zudem einen neuen Tarif vor: Wenn Gäste innerhalb des Altstadtrings und des Englischen Garten Süd zusteigen, können sich bei einem Grundpreis in Höhe von 3,70 EUR und einem Kilometerpreis in Höhe von 6,00 EUR zu einem Wunschziel innerhalb des Mittleren Rings bringen lassen.

Der laut Hilber größte Zusammenschluss Münchner Rikschafahrer wolle damit für Transparenz sorgen.

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