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Sieht die digitale Zukunft der regionalen Medienhäuser optimistisch: Thomas Kaspar.

Welche Strategie ist am besten geeignet?

Gute Aussichten für die digitale Zukunft

Wie sieht die digitale Zukunft regionaler Medienhäuser aus? Darüber sprach am Dienstagabend Thomas Kaspar, Chefredakteur der Ippen Digital Zentralredaktion.

„Die Zeit ist reif für eine neue Raketenstufe in der Digitalstrategie von regionalen Medienhäusern.“ Thomas Kaspar, Chefredakteur der Ippen Digital Zentralredaktion, hat Dienstagabend vor dem Münchner Marketingclub in der Alten Rotation einen durch und durch optimistischen Ausblick auf die digitale Zukunft der Medienhäuser gegeben.

Für die über 300 regionalen Zeitungstitel in Deutschland liegt die digitale Zukunft in starken Netzwerken, so Kaspar. Viele Medienhäuser haben bislang für sich gearbeitet, nun zeigt sich, dass eine vernetzte Plattformstrategie am besten geeignet ist, um Content-Produkte erfolgreich zu machen. Ippen Digital als technische Plattform, auf der unter anderem auch tz.de und merkur.de veröffentlicht werden, setzen verstärkt auf eine enge Nutzerzentrierung. Das Ippen Digital Redaktionsnetzwerk absolviert diese Umstellung erfolgreich. Nicht nur die Leserzahlen sind stark gestiegen – tz und merkur alleine erreichen zusammen über sieben Millionen Menschen. Auch die Werbevermarktung ist erfolgreich mitgewachsen.

Der Weg dahin war aber steinig. Die digitalen Markt-Mechanismen machen eine ständige Anpassung an sich ändernde Gegebenheiten nötig. Dies erfordere von allen Mitarbeitern eine hohe Agilität, ständig neue Anforderungen aufzunehmen und umzusetzen.

tz

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