Radl-Ringparade
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Radl-Ringparade: Gegen Kälte hilft am besten: sich bewegen. Diesem Motto folgten 7000 Münchner bei der Radl-Ringparade. Am Sonntag führte sie zwölf Kilometer über den Mittleren Ring zum Olympiapark. Vor dem Startschuss um 13 Uhr durch Stadtrat Gerhard Mayer (SPD, stellvertretend für OB Reiter) gab es ein Picknick auf der Wiese des Neuhofener Berges. Ab 12.30 Uhr war dann der Mittlere Ring für zwei Stunden abschnittsweise für die Radfahrer gesperrt. Im Ziel wartete Live-Musik und gemütliches Zusammensitzen auf die Sportler.
Musikfestival
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Musikfestival: Die Innenstadtwirte luden bei „Munich Unplugged“ erstmals die Münchner bei freiem Eintritt zu einem Straßenmusik-Festival ein. 48 Bands tourten am Samstag und Sonntag zwischen 15 und 21 Uhr durch 27 Lokale. Hier etwa die Band Diner 59er im Wirtshaus Ayingers am Platzl. Die Gaststätten verwandelten ihre Freischankflächen und Innenhöfe in Live-Bühnen. Der Eintritt war frei.
Isarinselfest
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Isarinselfest: Die Flussufer zwischen Ludwigs- und Maximiliansbrücke verwandeln sich beim Isarinselfest traditionell in eine Flanier- und Festmeile. Heuer, in der achten Auflage, feierte es sich zumindest am Samstag nicht ganz immer ohne Regen, am Sonntag war es dann ein bisserl trockener. Auf sechs Open-Air-Bühnen gab es für die Besucher Musik, Tanz, Theater und Akrobatik.
Kutschengala
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Kutschengala: Prachtvolle Kutschen und Reiter warteten am Sonntag im Schlosspark Schleißheim auf die Besucher. Etwa 40 historische Gespanne fuhren auf, die Reiter präsentierten sich im passenden Gewand aus alten Zeiten. Beim „Churbayerischen Freudenfest“ bekamen die Münchner einen Eindruck vom Leben am Hofe im 17. und 18. Jahrhundert. Höhepunkt nach Einbruch der Dunkelheit: ­eine Seeschlacht auf dem Mittelkanal - und ein barockes Feuerwerk.

Das Münchner Wochenende

So trotzten Isarinselfest und Munich Unplugged dem Regen

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Verregnetes München - am Wochenende  zog es wohl nur die wenigsten aus dem eigenen Haus. Dabei gab es allerhand zu erleben. Wir zeigen, was alles in der Stadt los war.

München - Die Couch schien dem ein oder anderen Münchner der geeignete Aufenthaltsort fürs Wochenende. Regen und um die 14 Grad Celsius am Samstag, der Sonntag mit etwa 17 Grad ähnlich greislig. Manche Landeshauptstädter ließen sich vom Wetter aber dann doch ihre freien Tage nicht versauen und stürmten - eingepackt in Regenkleidung und bewaffnet mit Gummistiefeln - nach draußen. Denn los war in der Stadt so einiges: das Isarinselfest an den Flussufern zwischen Ludwigs- und Maximiliansbrücke zum Beispiel. In den Innenstadt-Lokalen spielten bis in die Abendstunden bei „Munich Unplugged“ Bands auf. Wer sich sportlich betätigen wollte, eroberte am Sonntag den Mittleren Ring – mit dem Fahrrad. Für Romantiker gab es mit der „Historischen Reiter- und Kutschen-Gala“ im Schloss Schleißheim ein Schmankerl. Das Wetter-Thema? Abgehakt!

Ramona Weise

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