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Weiches und reines Trinkwasser in München dank Wasserfiltern von Sanquell

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Die Sanquell GmbH empfiehlt allen Münchenern sich über den Einsatz eines Wasserfilters Gedanken zu machen.
Die Sanquell GmbH empfiehlt allen Münchenern sich über den Einsatz eines Wasserfilters Gedanken zu machen. © Sanquell GmbH

Die Münchner profitieren von einem der besten Trinkwasser Europas. Allerdings ist die Wasserhärte nicht immer optimal. Hierbei kann ein Wasserfilter aushelfen.

In München werden pro Tag mehr als 300.000 Kubikmeter Wasser verbraucht. Dies sind über 100 Liter pro Person, die als Getränk, zum Kochen und für den übrigen Bedarf verwendet werden. Das kühle Quellwasser kann damit zurecht als „Quelle des Lebens“ bezeichnet werden.

Hohe Wasserqualität in München

Gewonnen wird das Münchener Trinkwasser im bayerischen Voralpenland, dem Mangfalltal, der Schotterebene und dem Loisachtal. Das dort von den Stadtwerken München entnommene Wasser durchströmt Gesteinsformationen, die das Geschenk der Natur gründlich filtern und zu einem der besten Trinkwasser Europas machen. Einzig die Wasserhärte des Naturprodukts von 13,6 und 18,1 Grad deutscher Härte (dH), dies entspricht laut dem Waschmittelgesetz dem Härtebereich „hart“, ist laut vielen Münchenern nicht optimal.

Weiches Trinkwasser dank Wasserfiltern

Wasserfilter von Sanquell
Wasserfilter von Sanquell © Sanquell GmbH

Nachteile des harten Leitungswassers in München

Das im Durchschnitt 15,8 Grad dH harte Leitungswasser in München sorgt in vielen Bereichen des Haushalts für Nachteile. Die im Wasser gelösten Mineralien Calcium und Magnesium, besser bekannt als Kalk, machen sich besonders im Badezimmer und in der Küche bemerkbar. Am offensichtlichsten wird die hohe Wasserhärte in der bayerischen Landeshauptstadt durch die Kalkablagerungen, die sich in München schnell in Haushaltsgeräten, Wasserleitungen und Armaturen bilden.  

Wasserfilter für die Küche bei Sanquell

Wasserfilter von Sanquell.
Wasserfilter von Sanquell. © Sanquell GmbH

Außerdem belastet hartes Wasser die Haushaltskasse, weil der Energieverbrauch von Heißwasserboilern deutlich steigt und weil mehr Waschmittel benötigt wird. Oliver Knoblauch, Gründer und Geschäftsführer der Sanquell GmbH empfiehlt daher allen Münchenern sich über den Einsatz eines Wasserfilters Gedanken zu machen. Entsprechende Geräte können einen Großteil des Kalks aus dem Leitungswasser filtern und die Wasserhärte dadurch stark reduzieren.

Endlich besserer Kaffee- und Teegeschmack

Besonders stark profitieren von einem Wasserfilter außerdem Menschen, die Kaffee oder Tee bewusst genießen. Das Aufbrühen mit weichem Wasser verbessert laut Blindverkostungen den Geschmack signifikant, weil sich milde Aromen besser im Wasser entfalten können. Optimal ist je nach Geschmack eine Wasserhärte im zwischen vier und acht Grad dH, die in München nur mit dem Einsatz eines Wasserfilters erreicht werden kann.

Alte Leitungen im Haus verschlechtern die Wasserqualität

Obwohl die Stadtwerke München für ihre hervorragende Qualität bekannt sind, erhalten leider nicht alle Münchener reines Trinkwasser aus ihrem Wasserhahn. Verantwortlich dafür sind in den meisten Fällen alte Hausinstallationen mit Bleirohren. Bis Anfang der 1970er-Jahre wurde dieses für ungeborene Kinder sowie Babys und Kleinkinder besonders gefährliche Metall noch in vielen Häusern für die Trinkwasserinstallation verwendet.

Wasserfilter zum Entfernen von Blei

Wasserfilter von Sanquell SET
Wasserfilter von Sanquell im SET © Sanquell GmbH

Sollten der Bleigrenzwert der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) überschritten sein, kann wie Oliver Knoblauch erklärt, ein Wasserfilter helfen, bis die betroffenen Leitungen ausgetauscht sind. Gleichzeitig werden durch den Wasserfilter auch andere Schadstoffe, Bakterien und Viren entfernt.

Hohe Legionellengefahr durch den Lockdown

Kürzlich warnte das Robert Koch-Institut (RKI) überdies vor einem stark erhöhten Legionellenrisiko in der bald startenden Ferien- und Reisezeit. Die Bakterien aus der Familie der Legionellaceae leben bevorzugt in Trinkwasserinstallationen, Whirlpools und Schwimmbädern. Münchener, die den Sommer in ihrem Ferienhaus verbringen möchten, könnten dort also von den gefährlichen Krankheitserregern erwartet werden. Besonders der lange Stillstand und die sommerlichen Temperaturen bieten den Legionellen (Legionella) optimale Lebensbedingungen.

Legionellenfilter zum Sofortschutz

Duschkopf mit Legionellenfilter
Duschkopf mit Legionellenfilter © Sanquell GmbH

Eine Infektion mit Legionellen erfolgt über infektiöse Wasserpartikel, die eingeatmet werden und so in die Lunge gelangen. Das Trinken und der direkte Hautkontakt mit legionellenhaltigem Wasser ist hingegen unbedenklich. In der Lunge können die Bakterien die Legionärskrankheit (Legionellen-Pneumonie) auslösen, die in 10 bis 15 Prozent der Fälle tödlich verläuft. Es ist deshalb essenziell sich und seine Familie vor der unsichtbaren Gefahr aus der Wasserleitung zu schützen.

In vielen Fällen reicht es bereits aus, die Wasserleitungen für mehrere Minuten sehr heiß zu spülen. Haben die Legionellen in den Rohren aber bereits einen Biofilm (Bakterienrasen) gebildet, lassen sie sich so nur schwer beseitigen. Helfen kann hier laut Oliver Knoblauch ein spezieller Legionellenfilter, der auch bei stark infizierten Trinkwasserinstallationen gefahrenloses Duschen ermöglicht. 

Kontakt

Sanquell GmbH
Sieker Berg 9
22962 Siek

Telefon: 04107-907792
Webseite: www.sanquell.de

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