Lokschuppen Rosenheim Wikinger
1 von 35
Hörnerhelme gab es in der Wikingerzeit nicht – die sind eine Erfindung des 19. Jahrhunderts. 1876 wurde Richard Wagners Opernzyklus „Der Ring des Nibelungen“ in München uraufgeführt. Der Bösewicht Hunding erschien mit einem Hörnerhelm auf der Bühne.
Lokschuppen Rosenheim Wikinger
2 von 35
Die Wikinger trugen als Kopfschutz lederne Kappen. Helme aus Metall waren sehr selten.
Lokschuppen Rosenheim Wikinger
3 von 35
Egal von welcher Seite man diese Anhänger betrachtet, es erscheint immer ein bärtiges Gesicht.
Lokschuppen Rosenheim Wikinger
4 von 35
Von wegen ungepflegt: in der Wikingerzeit waren Kämme nachweislich sehr beliebt.
Lokschuppen Rosenheim Wikinger
5 von 35
Häuser und Kästchen mit Wertsachen wurden streng verschlossen gehalten. Die „Hüterin“ der Schlüssel war die Frau des Hauses.
Lokschuppen Rosenheim Wikinger
6 von 35
Ein Steckschloss.
Lokschuppen Rosenheim Wikinger
7 von 35
Eine Schere aus der Wikingerzeit.
Lokschuppen Rosenheim Wikinger
8 von 35
Prachtschwerter waren Zeichen für Wohlstand und Macht. Solche Statussymbole wurden wahrscheinlich nie im Kampf gebraucht.

Von März bis Dezember 2016

WIKINGER! im Lokschuppen Rosenheim: Impressionen

Die Inszenierung von mehr als 500 ausgestellten Originalen aus der Wikingerzeit erzählt von Beutezügen, vergrabenen Schätzen, von Strategie, von Glaube, Gefahr und Kampf.

Auch interessant

Meistgesehene Fotostrecken

Unsere Bilder des Tages
Die schönsten, skurrilsten und interessantesten Bilder des Tages. Aus München, Deutschland und der Welt.
Unsere Bilder des Tages
München feiert Geburtstag: So war das Stadtgründungsfest 2017
Am Wochenende hat die Stadt München mit dem Stadtgründungsfest ihren 859. Geburtstag gefeiert. Hier sehen Sie die Bilder.
München feiert Geburtstag: So war das Stadtgründungsfest 2017
Lustig: So machen Münchner Mietaktivisten auf Probleme aufmerksam
Der Wohnraum in München ist knapp. Deshalb gibt es verschiedene Aktivisten, die den Mietmarkt ein wenig besser machen wollen. So auch Julian A. von der Aktionsgruppe …
Lustig: So machen Münchner Mietaktivisten auf Probleme aufmerksam
München
Tradition und Moderne verbinden? Im „Servus Heidi“ kein Problem
Das Wirtshaus „Servus Heidi“ bietet moderne bayerische Küche an – und besticht durch liebevolle Details.
Tradition und Moderne verbinden? Im „Servus Heidi“ kein Problem

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

der Inhalt dieses Artikels entstand in Zusammenarbeit mit unserem Partner. Da eine faire Betreuung der Kommentare nicht sichergestellt werden kann, ist der Text nicht kommentierbar.