Radunfall: Gipsarme, kein Licht und Bub auf dem Lenker

Grasbrunn - Mit zwei eingegipsten Armen, ohne Licht und mit einem Mitfahrer auf dem Lenker, war ein 27-jähriger Radfahrer am Dienstag in Grasbrunn unterwegs. Die Fahrt endete im Krankenhaus.

Der Mann war mit einem elfjährigen Verwandten auf dem Lenker unterwegs zum Bahnhof Grasbrunn. Als der junge Beifahrer mit einem Fuß in die vorderen Speichen geriet, kam es zum Sturz.

Der 27-Jährige hatte sich bei einem kürzlichen Radunfall bereits beide Arme gebrochen. Bei dem jetzigen Sturz erlitt der Radfahrer eine Kopfplatzwunde und sein Verwandter Schürfwunden sowie einen Nasenbeinbruch.

Beide trugen keinen Fahrradhelm und mussten zur ambulanten Behandlung mit einem Rettungswagen in ein Münchner Krankenhaus gebracht werden.

mol

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

MVV führt 365-Euro-Ticket ein: Zwei Gruppen profitieren - SPD reagiert mit Kritik
Schüler und Azubis fahren ab Sommer für einen Euro am Tag. Die Gesellschafterversammlung des MVV hat am Freitag einer Finanzierung zugestimmt. Der SPD geht das nicht …
MVV führt 365-Euro-Ticket ein: Zwei Gruppen profitieren - SPD reagiert mit Kritik
Münchens schönste Weihnachtsmärkte: Adressen, Öffnungszeiten, Besonderheiten
Besser als auf einem der zahlreichen Münchner Weihnachtsmärkte lässt sich die Adventszeit kaum genießen. Wir verraten Ihnen die schönsten Adressen für Glühwein und …
Münchens schönste Weihnachtsmärkte: Adressen, Öffnungszeiten, Besonderheiten
OB-Kandidatin wütet über S-Bahn-Chaos: Hiobsbotschaft am Tag darauf, dann wiegeln die Verantwortlichen ab
S-Bahn-Störung in München: Zunächst kam es auch am Freitag zu Beeinträchtigungen. Die OB-Kandidatin der Grünen wütete am Tag zuvor auf Twitter.
OB-Kandidatin wütet über S-Bahn-Chaos: Hiobsbotschaft am Tag darauf, dann wiegeln die Verantwortlichen ab
„Das war so ungerecht“ - Seniorin musste alle ihre Möbel wegschmeißen
Gerda Herter*, 77, liebte ihre Möbel – sie waren ein Stück Zuhause. Als sie aus ihrer verschimmelten Wohnung auszog, durfte sie diese nicht mitnehmen. Ein Schock. Ohne …
„Das war so ungerecht“ - Seniorin musste alle ihre Möbel wegschmeißen

Kommentare