Geld und Gegenstände weg

Ehepaar will Nazi-Relikte verkaufen - und steht am Ende mit leeren Händen da

  • schließen

Ein Ehepaar hat eine Annonce aufgegeben, um Gegenstände aus der Zeit des Nationalsozialismus zu verkaufen. Als es sich mit einem Käufer treffen wollte, erlebte es eine böse Überraschung.

München - Bereits am Samstag, 11. November, erschien ein von einem älteren Ehepaar (89 und 93 Jahre) aufgegebenes Inserat in einer Münchner Tageszeitung, in dem dieses mehrere Gegenstände aus der Zeit des Nationalsozialismus zum Verkauf anbot. 

Am Montag darauf meldete sich ein Interessent bei dem Ehepaar und vereinbarte für den Folgetag einen Besichtigungstermin. Während des Verkaufsgesprächs gelang es dem Unbekannten, das bereits übergebene Bargeld in Höhe von mehreren Tausend Euro sowie die vorgenannten Gegenstände an sich zu nehmen. 

Das Ehepaar stellte dies kurze Zeit später fest und erstattete nachträglich Anzeige.

Mehr Nachrichten aus diesem Teil von München posten wir auch auf unserer Facebookseite „Mein Fürstenried/Forstenried/Solln“

kg

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Aufmüpfige Jugendliche bekommen Hausverbot erteilt - dann greift einer zum Messer
Die Konfrontation hatte sich angebahnt: Nachdem eine Gruppe Jugendlicher eines Ladens verwiesen worden war, tickte einer der Beteiligten vollkommen aus.
Aufmüpfige Jugendliche bekommen Hausverbot erteilt - dann greift einer zum Messer
Brandanschlag mit Molotow-Cocktails in Obergiesing - Innenhof in Flammen
Schockmoment für einen Anwohner in der Zehentbauernstraße: In der Nacht auf Donnerstag wachte er vom klirren einer Scheibe auf. Als er aus dem Fenster sah, traute er …
Brandanschlag mit Molotow-Cocktails in Obergiesing - Innenhof in Flammen
Verzögerungen auf der Stammstrecke: Mann muss ärztlich versorgt werden
Zahlreiche Pendler sind auf den S-Bahn-Verkehr angewiesen. Doch immer wieder kommt es zu Störungen, Sperrungen und Ausfällen. In unserem News-Ticker informieren wir Sie …
Verzögerungen auf der Stammstrecke: Mann muss ärztlich versorgt werden
Weil Mode für Schwangere peinlich ist, haben zwei Münchnerinnen clevere Geschäftsidee
Zwei Münchnerinnen haben eine noch fast unbesetzte Nische in der Modebranche gefunden: selbstironische T-Shirts für Schwangere und Mütter - mit aufgemalten Brüsten und …
Weil Mode für Schwangere peinlich ist, haben zwei Münchnerinnen clevere Geschäftsidee

Kommentare