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Flossen hoch: Dutzende erfahrene Schwimmer ließen sich am Samstag in der Isar treiben.

Von Pullach nach Thalkirchen

Isarschwimmen trotz Schmuddelwetter

München - Zum 26. Mal hat die Deutsche Lebensrettungs-Gesellschaft (DLRG) am Samstag ihr Isarschwimmen veranstaltet – bei kühlen Temperaturen und Dauerregen.

Rund 200 Schwimmer aus ganz Deutschland, die meisten von der DLRG selbst und anderen Wasserrettungsorganisationen, wagten sich mit Neoprenanzügen und Flossen bei Pullach ins Wasser.

Rund 5,5 Kilometer weit ging es dann in Gruppen flussabwärts bis zur Floßlände in Thalkirchen. Das Isarschwimmen ist nur etwas für erfahrene und mit den Gefahren strömender Gewässer vertraute Personen. Auch das Schwimmen in Gruppen dient der Sicherheit.

Mit einer Ausnahmegenehmigung hatte am 19. August dieses Jahres jeder, der das Schwimmen beherrscht, zwischen der Braunauer Eisenbahn- und der Reichenbachbrücke in der Isar schwimmen dürfen. Das 1. Münchner Isartreiben hatten der Verein Isarlust e.V. und die Urbanauten veranstaltet.  

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