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Etwas staksig, aber schon sehr süß: der Nilgauantilopen-Nachwuchs in Hellabrunn.

Tierpark Hellabrunn

Exotischer Nachwuchs: Das sind Hellabrunn neueste Zwillinge

Überlange Beine, staksige Bewegungen und Fesseln, die aussehen, als würden sie geringelte Söckchen tragen: Ein Blickfang sind die beiden neugeborenen Nilgauantilopen-Zwillinge allemal. Außerdem haben sie sehr lustige namen bekommen.

München - Die beiden kleinen Böcke Ratz und Rübe kamen mit einem Gewicht von rund zehn Kilogramm auf die Welt und werden im Erwachsenenalter mit etwa 240 Kilogramm und einer Schulterhöhe von 140 Zentimetern zu den größten Antilopen zählen, teilt der Tierpark mit. 

Sie stammen ursprünglich aus Indien und wurden im Hinduismus aufgrund ihrer Ähnlichkeit zu Hausrindern lange Zeit als nahe Verwandte der „Heiligen Kuh“ eingestuft. Da Nilgauantilopen in Indien, aber auch in Nepal und Pakistan weit verbreitet sind, gelten sie nicht als gefährdet.

Etwas staksig, aber schon sehr süß: der Nilgauantilopen-Nachwuchs in Hellabrunn.

mm/tz

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