Eine holografische Statistik.
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Werte erhalten – darauf kommt es den beiden Vermögensverwaltern Winfried Walter und Peter Schneider bei ihrer Investmentstrategie an.

Unabhängige Vermögensverwalter

Spitzenqualität im Depot

Erstklassige Qualität zum angemessenen Preis – nur solche Werte empfehlen Schneider, Walter und Kollegen zur Anlage.

In Unternehmen investieren, die Werte schaffen – das ist das Prinzip von Schneider, Walter und Kollegen. „Unser Research-Prozess stellt als wichtigste Frage: Erwerbe ich erstklassige Qualität und dies zu einem angemessenen Preis?“, beschreibt Peter Schneider das wichtigste Auswahlkriterium für Anlagen. Und sich selbst als „Kompetenzpartner zur Vermeidung von Negativzinsen“. Sein Credo lautet: „Verzinsung zu erhalten ist besser als Verwahrentgelt zu zahlen!“

Das verwaltete Vermögen der Kölner Anlageexperten beläuft sich auf rund 110 Millionen Euro. Hauptkunden sind vermögende Privatanleger, zumeist Unternehmer, Versorgungswerke und Stiftungen. Angesichts der Negativzinsen brauchen diese konservativen Anleger „niemanden, der sie bemitleidet, sondern eine Lösung – und wir haben sie“, sagt Schneider. Ausschüttungen sind dabei insbesondere für Stiftungen wichtiger als die reine Kursperformance.

Auf Werterhalt fokussiert

Eingespieltes Team seit vielen Jahren: Winfried Walter und Peter Schneider.

Zusammen mit Winfried Walter gründete er 2011 nach gut zwei Jahrzehnten gemeinsamen Arbeitens im Banken- und Fondsmanagement einen eigenen Vermögensverwalter. Sie nahmen ihre erwiesenermaßen erfolgreiche, auf Werterhalt fokussierte Anlagestrategie ins eigene Unternehmen mit. Neben dem klassischen Wealth Management setzen die beiden Investmentprofis diese nun in zwei Publikumsfonds um – je ein Aktien- und ein Rentenfonds.

Der Aktienfonds „Global Equity Value Select“ ist rund sieben Millionen Euro schwer und hat in den letzten zwölf Jahren seines Bestehens trotz der konservativen Ausrichtung 110 Prozent Plus gebracht. „Wir sehen und nutzen Chancen, wollen aber die Ausschläge nach unten vermeiden“, sagt der Betriebswirt Schneider.

„Investoren, die vor dem Geldschöpfungswahn der Notenbanken und den negativen Zinsen in Sachwerte fliehen, bietet der Fonds eine echte Investmentalternative, indem er auf das nachhaltige Wertschöpfungspotenzial exzellenter Unternehmen setzt, die kontinuierlich Nettogewinne erwirtschaften“, beschreibt Schneider die Investmentphilosophie.

Die Anlagephilosophie in Ton und bewegtem Bild

Aktienfonds blickt auf Zukunftsmärkte in Asien

Winfried Walter richtet das Portfolio global aus. Mit 25 bis 30 Titeln ist es gleichzeitig sehr konzentriert und weist einen hohen Diversifizierungsgrad über Währungen und Branchen auf. Die internationale Ausrichtung der Investments manifestiert sich in der Suche nach Alternativen zu US-Werten. Walters Blick fällt dabei auf die Zukunftsmärkte in Südostasien und Indien. Statt Apple liegt seit vielen Jahren der südkoreanische Tech-Riese Samsung im Portfolio. Und im Finanzsektor setzt das Duo beispielsweise auf die größte Bank Chinas, die ICBC, und die indische Bank ICICI.

Doch auch Werte „aus der zweiten Reihe“ stehen hoch im Kurs, beispielsweise die österreichische Mayr-Melnhof. Der größte Kartonproduzent Europas profitiere vom Boom des Onlinehandels und stehe damit „extrem solide da – die Familie hat sogar noch die Aktienmehrheit“, sagt Schneider.

Anleihesegmente kombinieren

Schneider ist der Anleihen-Fan des Duos. Als Fondsmanager des „SWuK Renten Flexibel UI“ ist Schneider ganz in seinem Element. Er kombiniert die verschiedenen Segmente aus Staats-, Unternehmens-, Hybrid-, Fremdwährungs- und Wandelanleihen. Basis für die Investmententscheidungen ist eine selbst erarbeitete Matrix aus relativen Vorteilhaftigkeiten der einzelnen Anleihesegmente. Zu deren Faktoren zählen Konjunkturausblick, Inflationserwartung, Entwicklung von Zins- und Emittenten-Spreads, Geldpolitik der Notenbanken. Innerhalb eines Segments selektiert er einzelne Wertpapiere und berücksichtigt qualitative Kriterien wie Stabilität des Ratings, Ratingausblick, Transparenz für Investoren und quantitative Kriterien wie Emissionsvolumina, Zinsspreads und Marktliquidität. „70 bis 80 Prozent sind defensiv ausgerichtete Anleihen, ergänzt durch Gelegenheiten“, beschreibt er seine Strategie. (Anja Kühner)

Weiterführende Links

Kontakt

Schneider, Walter & Kollegen Vermögensverwaltung AG
Else-Lang-Straße 1
50858 Köln
Telefon: +49 221 467579-50
E-Mail: info@swukvv.de
Web: https://swukvv.de/

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