65 Kilogramm Marihuana haben Beamte des Zolls im Münchner Westen sichergestellt. Die Drogen sollen für den Großraum München bestimmt gewesen sein. 
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65 Kilogramm Marihuana haben Beamte des Zolls im Münchner Westen sichergestellt. Die Drogen sollen für den Großraum München bestimmt gewesen sein. 

Spektakulärer Drogenfund

Auf Speditionsgelände: 65 Kilo Marihuana sichergestellt

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München - 65 Kilogramm Marihuana haben Beamte des Münchner Zolls im Münchner Westen sichergestellt. Die drei Tatverdächtigen sitzen in Untersuchungshaft. Der Empfänger der Ware wartete mit der Sackkarre am Straßenrand auf seine Lieferung.

Auf einem Speditionsgelände im Münchner Westen haben Kontrollbeamte des Münchner Zolls Ende Oktober 65 Kilogramm Marihuana sichergestellt. Das gab das Zollfahndungsamt München am Mittwochmorgen per Pressemitteilung bekannt. Eine Veröffentlichung des Ermittlungserfolges war wegen internationaler Maßnahmen in Zusammenarbeit mit der Kriminalpolizei Koper in Slowenien zu einem früheren Zeitpunkt nicht möglich gewesen. 

Als die Beamten an besagtem Gelände eintrafen, war der Fahrer eines weißen Kastenwagens mit Dachauer Kennzeichen gerade damit beschäftigt, Kartons von einem Lastwagen in sein Kurierfahrzeug zu verladen. Wie sich herausstellte, befanden sich in diesen Kartons mehrere verschweißte Päckchen mit Marihuana. Die Zollbeamten nahmen sowohl den Fahrer des Kastenwagens, einen 54-jährigen Münchner, als auch den Fahrer des LKW, einen 53-jährigen Slowenen fest. 

Ermittler des Zollfahndungsamtes München machten daraufhin auch einen möglichen Abnehmer der Drogen-Lieferung in München-Neuhausen dingfest. Der 40-jährige Deutsche hatte bereits mit einer Sackkarre am Straßenrand auf die Lieferung der Marihuana-Kartons gewartet. Bei einer vom Amtsgericht München angeordneten Wohnungsdurchsuchung zogen die Zollfahnder weitere 10 Kilogramm der Droge aus dem Verkehr. Laut Aussage der festgenommenen Personen sei das gesamte Marihuana für den Großraum München bestimmt gewesen. 

Alle drei Tatverdächtigen befinden sich derzeit in Untersuchungshaft. Mit den weiteren Ermittlungen hat die Staatsanwaltschaft München I das Zollfahndungsamt München mit Dienstsitz in Weiden beauftragt. 

hb

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