Randale auf der Polizeiwache

Mädchen (17) versteckt Drogen in ihrer Vagina

München - Eine 17-Jährige hat auf der Polizeiwache am Hauptbahnhof heftig randaliert und den Beamten das Leben schwer gemacht. Zuvor hatten die Polizisten die junge Frau als Bodypackerin mit Drogen im Körper entlarvt.

Die Polizisten waren auf die 17-Jährige aufmerksam geworden, als sie zusammen mit einem 19-Jährigen am Mittwoch, 13. Februar, gegen 23.15 Uhr aus einem Zug aus Prag ausstieg. Der Grund: Die Augen der Teenagerin waren auffällig glasig und gerötet. Die Beamten tippten deshalb auf Drogenkonsum und nahmen sie und ihren Begleiter mit zur Wache. Dort fanden sie im Gepäck der beiden einen Behälter, der stark nach Marihuana roch und an dem auch Pflanzenreste klebten. Dieses Indiz war ausschlaggebend für eine eingehende körperliche Untersuchung der beiden.

Und tatsächlich: Eine Polizistin stieß in der Vagina der jungen Frau auf ein offenbar befülltes Kondom. Damit die 17-Jährige es nicht verschwinden lassen konnte, bevor sie im Krankenhaus eingehend untersucht wurde, wurden ihr Handschellen angelegt. Das passte der Teenagerin aber gar nicht. Sie habe äußerst aggressiv reagiert und die Beamten aufs übelste beleidigt, teilte die Polizei im Pressebericht mit. Unter anderem beschimpfte sie die Beamten nach Angaben der Polizei als "Nuttenkinder" und "Wichser". Die anderen Schimpfwörter sind so obszön, dass die Redaktion sich dazu entschlossen hat, sie an dieser Stelle nicht zu nennen.

22 Gramm Marihuana in mehreren Kondomen gefunden

Nachdem die Staatsanwaltschaft eine körperliche Untersuchung angeordnet hatte, fanden die Ärzte in einer Münchner Klinik insgesamt 22 Gramm Marihuana, die die 17-Jährige in mehreren Kondomen in ihrer Vagina versteckt hatte.

Aufgrund ihres aggressiven Verhaltens musste die Jugendliche daraufhin in einer Zelle auf der Polizeiwache untergebracht werden. Dort schlug sie nach Angaben der Polizei ununterbrochen gegen die Tür und versuchte sich außerdem, durch Kopfstöße gegen die Wand selbst zu verletzen. Bis auf Rötungen an den Handgelenken durch die Handschellen gelang ihr das jedoch nicht. Schließlich gelang es den Beamten doch noch, die 17-Jährige durch gutes Zureden zu beruhigen. Sie entschuldigte sich daraufhin sogar für ihr Verhalten.

mm

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Auch interessant

<center>Ludwigs Leibspeis - Schweinsbratengewürz 95g BIO</center>

Ludwigs Leibspeis - Schweinsbratengewürz 95g BIO

Ludwigs Leibspeis - Schweinsbratengewürz 95g BIO
<center>Obazd is! - Mischung für Käseaufstrich 90g BIO</center>

Obazd is! - Mischung für Käseaufstrich 90g BIO

Obazd is! - Mischung für Käseaufstrich 90g BIO
<center>Sissis Sünd - Apfelstrudelgewürz 100g BIO</center>

Sissis Sünd - Apfelstrudelgewürz 100g BIO

Sissis Sünd - Apfelstrudelgewürz 100g BIO
<center>Magnet mit Kuhflecken</center>

Magnet mit Kuhflecken

Magnet mit Kuhflecken

Meistgelesene Artikel

Neue Wirtschaft im Glockenbach: „Jessas, Maria + Josef“
Stephan Alof hat ohne großes Aufsehen das Café „Jessas, Maria + Josef“ in bester Lage am Viktualienmarkt eröffnet – vorerst für ein Jahr.
Neue Wirtschaft im Glockenbach: „Jessas, Maria + Josef“
Drogen, Gewalt, Straftaten: Der Horror am Hauptbahnhof
Es ist Münchens heftigste Ecke: Der Hauptbahnhof sowie das Umfeld zum Stachus und Alten Botanischen Garten. Ein absoluter Brennpunkt für die Polizei!
Drogen, Gewalt, Straftaten: Der Horror am Hauptbahnhof
Bellevue di Monaco: Die Möbel rücken an!
Nach einer etwa zweijährigen Planungs- beziehungsweise Sanierungsphase sind am Freitag die ersten Möbel im Bellevue di Monaco in der Müllerstraße eingetroffen.
Bellevue di Monaco: Die Möbel rücken an!
Rosa Maibaumfest im Glockenbachviertel
Im Glockenbachviertel wird am Montag, 1. Mai, das „Rosa Stangerl Maibaumfest“ gefeiert. Das Programm ist bunt und traditionell - was die Besucher erwartet, lesen Sie …
Rosa Maibaumfest im Glockenbachviertel

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion