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Eine Augustiner-Flasche kommt bei Jodel groß raus.

Mitbewohner traf es noch „schlimmer“

Foto von Augustiner-Flasche lässt einige Münchner weinen - „Katastrophenarchiv“

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Ein Langeweile-Foto mit kuriosen Folgen: Das Bild einer Augustiner-Flasche lässt viele Münchner weinen. Doch den Mitbewohner des Posters traf es noch „schlimmer“.

  • Das Foto einer Augustiner-Flasche aus München beschäftigt in der Corona-Zeit* die Jodel-Community.
  • Tenor: Schade um das schöne Bier.
  • Viele achten auch auf den Hintergrund.

München - In der Corona-Zeit* sind viele zum Daheimbleiben* gezwungen. Manche leiden unter Langeweile. Und so landen auch mal Postings in den Sozialen Netzwerken, die vielleicht eher kleine Nichtigkeiten sind. Doch auch diese werden während der Corona-Krise* von den Menschen gern genommen, zum Zeitvertreib. Für Belustigung sorgte nun ein Foto bei der App Jodel.

„RIP“, schrieb ein Nutzer zum Foto einer Augustiner-Flasche. Denn offenbar hatte er das Bier ZU kalt gestellt. Sodass es die Flasche zerlegt hat. Und eine kleine Eis-Fontäne den Deckel angehoben hat. Man könnte das Ganze auch einfach auftauen lassen und - je nach Geschmack - trinken oder wegschütten. Oder aber man postet ein Foto davon und hofft auf lustige Kommentare. Die gab‘s in diesem Fall zuhauf.

München: Anblick von Augustiner-Flasche lässt viele weinen

Viele müssen bei dem Anblick weinen. Nach dem Motto: Schade ums schöne Bier! „Mörder“ und „Biermord“ und „Katastrophenarchiv“, zetern sie. Andere lieben den Anblick. „Schaut toll aus“ oder „Bier-Slushie“ oder „Bier zum Lecken“, jauchzen sie. 

München: Bier-Flasche von Mitbewohner platzt - „War aber Bier aus Franken“

Der Mitbewohner des Original-Posters hatte seinen Angaben zufolge nicht so viel Glück wie er. Doch er hat eine Erklärung: „Das von meinem MB ist geplatzt. War aber auch Bier aus Franken.“

Nicht nur die Augustiner-Flasche beschäftigt viele, sondern auch der Ausblick. Denn hinterm Bier ist direkt der Reichenbachbrücke-Kiosk zu sehen. Und dahinter die Isar. Eine Bude in Bestlage. „Ich will deine Wohnung“, schreibt einer. Ein anderer fragt nach der Miete und erfährt, dass sich diese auf stattliche 1400 Euro mit allem belaufe. 

Eine Münchnerin berichtet von Corona-Anfeindungen, nur weil sie asiatische Wurzeln hat. Claudia Enk fühlt sich dadurch in ihrer Freiheit beraubt.

Ein anderer merkte an: „Zum Glück nicht geplatzt. Eisbier. Der verrückte Eismacher verdient damit auch sein Geld.“ Schließlich ist direkt ums Eck eine recht bekannte Eisdiele, die tatsächlich auch Augustiner-Bier anbietet. Das aber eher auf anderem Weg hergestellt wird.

Die Corona-Krise hat aber auch negative Bier-Folgen: Es herrscht Angst um beliebte Brauereien.

Alle News-Entwicklungen aus München lesen Sie hier.

Restaurants, Einzelhändler und Dienstleister sind in der Corona-Krise kreativ geworden, um ihren Kunden weiter einen guten Service bieten zu können. Auf dieser interaktiven Landkarte finden Sie alle Anbieter in Ihrer Region, die Abholung- oder Lieferservice anbieten.

Viel Mitgefühl bekam ein User der Jodel-App aus München für das Foto seiner Doktorarbeit. Als er die fertige Dissertation in den Händen hielt, traute er seinen Augen nicht.

Die Stadt will sich mit der Entscheidung, ob das Oktoberfest 2020 stattfindet, noch Zeit lassen. Ein bekannter Virologe hat jetzt deutliche Worte geäußert*.

München: Ein Jodel-User sorgt für Neid und Spott bei der Community mit seinem Aufräum-Fund

Einige Wirtschaftszweige sind stärker von der Corona-Krise betroffen als andere. Eine Analyse zeigt, welche Branchen es besonders schwer haben.

Die Corona-Krise bringt viele schlimme Nachrichten hervor. Aber auch skurrile Begebenheiten. Ein Aushang aus Berlin sorgt für Schmunzeln.

Kai Pflaume machte sich auf zu einer Bergtour - und hatte danach in München noch nicht genug.

Ein Jodel-Nutzer hat in Bayern eine unwirkliche Entdeckung gemacht: ein Schlecker-Schild.

*tz.de ist Teil des Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

lin

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