+
Vandalen sind durch die Maximilianstraße gezogen und haben Häuser und Schaufenster beschmiert.

Schmierereien und Beleidigungen

Vandalismus-Mob wütet in der Innenstadt

München - In der Münchner Innenstadt ist es am späten Samstagabend zu hässlichen Szenen gekommen. Ein aus etwa 80 Personen bestehender Mob wütete zwischen Feldherrnhalle und Maximilianstraße.

Wie die Polizei in ihrem Pressebericht vom Sonntag berichtet, gingen am Samstag gegen 23 Uhr in den Dienststellen mehrere Mitteilungen ein, dass sich eine größere Personengruppe von der Feldherrnhalle aus über die Maximilianstraße in die Innenstadt bewegen würde.

Hier in der Sparkassenstraße fand die Kontrolle statt.

Der wandernde Mob würde vor Sachbeschädigungen und  Schmierereien an Hausfassaden nicht zurückschrecken, hieß es. In der Sparkassenstraße griffen die in der Zwischenzeit ausgerückten Polizeibeamten dann etwa 80 Personen auf, von denen die Personalien aufgenommen wurden. Während dieser Polizeiaktion kam es von Seiten der Vandalen immer wieder zu Beleidigungen und Pöbeleien in Richtung der Beamten.

Auch an der Fassade der Oper hinterließen die Vandalen ihre Schmierereien.

Alle Personen wurden nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Während des Einsatzes musste der Fahrzeug- und Personenverkehr zwischen Tal und Ledererstraße gesperrt werden. Die Ermittlungen dauern an.

mm

 

 

 

 

Vandalismus in der Innenstadt: Bilder

Vandalismus in der Innenstadt: Bilder

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Mann fährt ICE ohne Ticket - Knast
Am Freitagnachmittag wurden Beamte der Bundespolizei am Hauptbahnhof zu einem ICE gerufen, in dem zwei Personen ohne Fahrkarte von Nürnberg in die bayerische …
Mann fährt ICE ohne Ticket - Knast
Christkindlmarkt am Sendlinger Tor in Gefahr
Fällt der Christkindlmarkt am Sendlinger Tor heuer aus? Wegen der MVG-Baustelle gibt es Platzprobleme. Die Behörden ringen um eine Lösung, der Veranstalter wartet auf …
Christkindlmarkt am Sendlinger Tor in Gefahr
Radler und Fußgänger in Not: Die Stadt treibt uns in die Enge
Bauarbeiten an der Ludwigsbrücke treiben derzeit Fußgänger und Radfahrer in die Enge. Der Gehweg ist gesperrt, bis November bleibt für alle nur ein Radweg. Anwohner …
Radler und Fußgänger in Not: Die Stadt treibt uns in die Enge
Gewerkschaftsbund setzt Antifa vor die Tür
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat der Antifa eine bereits genehmigte Veranstaltung im DGB-Haus an der Schwanthalerstraße nun untersagt.
Gewerkschaftsbund setzt Antifa vor die Tür

Kommentare