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Polizeipräsident Hubertus Andrä stellt sich im Presseclub München den Fragen der Journalisten.

Sicherheitslage nach Terror-Alarm

Polizeipräsident: Das sagt er zu Sex-Übergriffen durch Flüchtlinge

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München - Nach dem Terror-Alarm an zwei Bahnhöfen: Wie steht es um die Sicherheit in München, wie gerüstet ist die Polizei? Polizeipräsident Hubertus Andrä informiert Journalisten im Münchner Presseclub.

+++ 12.45 Uhr +++Die Pressekonferenz ist vorbei. Damit endet auch dieser Ticker.

+++ 12.30 Uhr +++ Klare Worte: Es müsse alles daran gesetzt werden, dass die Integration der Neuankömmlinge in Deutschland gelingt. Andernfalls haben wir ein Sicherheitsproblem, bemerkt der Polizeipräsident.

+++ 12.07 Uhr +++ Andrä berichtet den Journalisten, dass es in Sachen Sexualdelikte durch Asylbewerber KEINE besorgniserregende Tendenz gibt. Die meisten Sexualdelikte würden im häuslichen Umfeld passieren und hätten mit Flüchtlingen nichts zu tun.

Andrä sagt deutlich: Es werden keine Informationen zurückgehalten

+++ 12 Uhr +++ Auf eine Frage nach Sexualdelikten betont der Münchner Polizeipräsident deutlich: "Wir werden mit Informationen nicht hinter dem Berg halten." Allerdings sagt er auch: "Wir werden detaillierter hinschauen."

Lesen Sie auch: Rat für Migration: Panikmache hilft gar nichts

+++ 11.50 Uhr +++ Überraschend: Die Münchner Polizei konnte trotz der aktuellen Einsatz-Lage Überstunden abbauen. Laut Andrä hatten sich nach dem G7-Gipfel 600 000 Überstunden angehäuft, mittlerweile wurde der Berg auf 500 000 reduziert.

+++ 11.46 Uhr +++ Wie der Bayerische Journalisten Verband per Twitter verkündet, besteht ein großes Medieninteresse an dem Pressegespräch. Viele Journalisten warten auf viele Antworten auf die angekündigten Fragen (siehe unten).

Polizeipräsident: Im Jahr 2016 wird der Terror eine noch größere Herausforderung

+++ 11.38 Uhr +++ Nun geht der Polizeipräsident auf den Terror-Alarm an Silvester in München ein. Dieser sei auf eine Quelle zurückgegangen. Die von Geheimdiensten übermittelten Daten hätten aber nicht zu einer konkret identifizierbaren Person geführt. In München würde es keine konkrete Gefährdung (das bedeutet nicht, dass es keine allgemeine Bedrohung gibt) durch Terroristen geben. Dennoch sei die Sperrung des Hauptbahnhofes und des Pasinger Bahnhofs die richtige Entscheidung gewesen.

+++ 11.10 Uhr +++ Münchens Polizeipräsident Hubertus Andrä sagt, dass München 2015 die sicherste Millionenstadt war. Die allgemeine Sicherheitslage sei sehr gut, die Zahl der Einbrüche sogar leicht zurückgegangen. Im Jahre 2016 wird der Terror aber sicher eine noch größere Herausforderung als im vergangenen Jahr. 

Lesen Sie auch: Terror in München: Das passiert im Ernstfall

+++ 11 Uhr +++ Die Pressekonferenz im Presseclub am Marienplatz hat begonnen. 

Münchner Polizeipräsident gibt Pressekonferenz am Donnerstagvormittag

Der Münchner Polizeipräsident Hubertus Andrä gibt nach dem Terroralarm in München und den Übergriffen in Köln in der Silvesternacht eine Pressekonferenz am Donnerstag um 11 Uhr.

Fragen, die beantwortet werden sollen:

- Ist Münchens Polizei besser gerüstet gegen extreme Gefahren?

- Erhöht der Zustrom von oft unregistrierten Flüchtlingen das Sicherheitsrisiko?

- Was ist dran am immer wieder erhobenen Vorwurf, die Ermittler seien auf dem rechten Auge blind?

Unsere Reporter Johannes Welte und Sven Rieber sind vor Ort. Wir halten Sie auf dem Laufenden. 

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