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Schon ab dem Wiesn-Aufbau wird die Theresienwiese gesperrt. Ein Ärgernis für die Anwohner.

Kürzere Belegung der Theresienweise

Anwohner fordern: Wiesn-Arbeiten sollen schneller gehen

Kürzere Auf- und Abbauzeiten für die Wiesn fordert der Bezirksausschuss Ludwigs-/Isarvorstadt (BA 2). Die Naherholungs- und Grünfläche solle den Anwohnern möglichst lange zur Verfügung stehen.

München - Um die Einschränkungen für die Anwohner so gering wie möglich zu halten, müsse man die gesamte Wiesn-Baustelle neu organisieren, so der BA. Für Festzelte und Fahrbetriebe gelte es Aufbaufelder so zuzuschneiden, dass während der Auf- und Abbauzeiten der Fuß- und Radverkehr weiter möglich ist. Einstimmig plädierte das Gremium dafür, die Bedürfnisse der Anwohner nach Erholung zu stärken und die Interessen der Aufbaufirmen zurückzustellen. Auch die Flächen, die zur Sicherheit eingezäunt werden, will der BA 2 verkleinern. Der Zaun an der Theresienhöhe soll dazu an den Hangfuß gesetzt werden. Für Fußgänger entstünde dann unterhalb des Hangfußes ein dauerhaft begehbarer Raum. 

Generell will der BA 2 jede weitere Versiegelung der Theresienwiese stoppen. Erneut haben sich die Lokalpolitiker auch gegen das REWE Family-Fest ausgesprochen. Es solle an einen anderen Standort verlegt werden.

bus

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