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Während auf den Straßen im Oberland zeitweise Chaos herrschte, sieht sich die BOB gewappnet für den Winter. 

Nach Wintereinbruch im Oberland

BOB-Geschäftsführer: „Wir fühlen uns gewappnet“ 

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Auf den Straßen sorgt der Wintereinbruch im Oberland für Chaos, auf der Schiene bislang noch nicht. Die Bayerische Oberlandbahn sieht sich gewappnet für den Winter. 

Im gesamten Oberland sorgen die jüngsten Schneefälle zeitweise für Chaos auf den Straßen. Bei der Bayerischen Oberlandbahn hingegen verlief der Betrieb - einer Pressemitteilung des Unternehmens zufolge - größtenteils reibungslos. Lediglich eine Störung auf der Strecke zwischen Miesbach am Montagnachmittag, 2. Januar, habe für Verspätungen gesorgt. 

„Wir fühlen uns gut gewappnet für den Winter, auch dank der sehr guten Vorbereitung durch unsere Lenggrieser Werkstatt, die die regelmäßigen Wartungsarbeiten an den BOB-Zügen bereits im November durch Winterwartungen ergänzt hat“, sagt Fabian Amini, Technischer Geschäftsführer der Bayerischen Oberlandbahn GmbH. „Wir freuen uns darauf, unsere Fahrgäste auch im Winter gut und sicher ins Büro und ins winterliche Freizeitvergnügen zu bringen.“

hb

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