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Bahn-Streik betrifft BRB-Züge im Oberland nicht – mit einer Ausnahme

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Der GDL-Streik zum Wochenanfang hinterlässt auch in Bayern seine Spuren. Zahlreiche Verbindungen fallen aus.
Der GDL-Streik zum Wochenanfang hinterlässt auch in Bayern seine Spuren. Zahlreiche Verbindungen fallen aus. © Matthias Balk/dpa (Symbolbild)

Holzkirchen – Die GDL streikt erneut, die Mitarbeiter der BRB jedoch nicht. Dennoch können sich die Streiks auf den Zugverkehr im Oberland auswirken.

Die Bayerische Regiobahn (BRB) weist darauf hin, dass auch die zweite Streikaktion der GDL ausschließlich die Deutsche Bahn (DB) betrifft, nicht aber die BRB bestreikt wird. „Wir gehen davon aus, dass die BRB-Züge fahrplanmäßig verkehren und unsere Fahrgäste weiterhin in regelmäßiger Taktung bequem reisen können“, erklärt BRB-Geschäftsführer Fabian Amini.

Eine Einschränkung nennt er allerdings: „Sollte DB-Personal in Streik treten, das für die Infrastruktur zuständig ist, sind auch Verspätungen und Zugausfälle bei der BRB nicht ausgeschlossen.“

Wie die GDL am Samstag in der Presse bereits mitgeteilt hat, würden auch wieder Fahrdienstleiter in Streik treten. Dann könnten Stellwerke auf den Strecken der BRB betroffen sein und es müsste mit Verspätungen oder Zugausfällen gerechnet werden. „Darauf haben wir keinen Einfluss und wir erfahren dies auch nicht vorher“, erklärt Amini.

Man werde aber nötigenfalls wie immer in solchen Situationen versuchen, mit Busnotverkehr den Betrieb so weit wie möglich aufrecht zu erhalten.

Sollten sich Zugausfälle oder Verspätungen auf den Strecken der BRB ergeben, wird unter www.brb.de, Facebook und Twitter sowie an Haltepunkten und Bahnhöfen. ksl

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