Auf der A8 zwischen Weyarn und Holzkirchen: Pferd flüchtet nach Unfall über Autobahn - und hat Riesenglück
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Schwerer Unfall und Pferd auf der Flucht - die Bilder.
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Auf der A8 zwischen Weyarn und Holzkirchen

Pferd flüchtet nach Unfall über Autobahn - und hat Riesenglück

Sein Anhänger wurde gerammt, geriet ins schleudern, kippte um - und dann raste noch ein Auto in den liegenden Anhänger. Das Pferd überlebte - und flüchtete in Panik.

Holzkirchen - Die Polizei Holzkirchen berichtet: Am Montag, 19.06.2017, gegen 03:35 Uhr ereignete sich auf der A8 zwischen den Anschlussstellen Weyarn und Holzkirchen ein Unfall, in dessen Folge ein Pferd in Fahrtrichtung München herumirrte und zahlreiche Anrufe bei der Polizei verursachte.

Eine 40-jährige aus Rumänien stammende Ärztin befuhr mit ihrem Pkw-Pferdeanhänger-Gespann den rechten Fahrstreifen. Ein 55-jähriger slowakischer Angestellter wollte diese mit seinem Pkw überholen, geriet dabei offensichtlich zu weit auf den rechten Fahrstreifen und touchierte dabei den Pferdeanhänger. Dadurch geriet das Anhänger-Gespann ins Schlingern, drehte sich mehrmals um die eigene Achse und kippte schließlich auf die Seite. Ein auf dem linken Fahrstreifen 30-jähriger Passauer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und prallte gegen den umgestürzten Pferdeanhänger.

Dadurch floh das Pferd in Panik von der Unfallstelle und lief auf der Autobahn in Richtung München. Etwa zwei Kilometer nach der Unfallstelle konnte es von einem beherzten Verkehrsteilnehmer eingefangen und an der Leitplanke festgebunden werden. Glücklicherweise blieben alle Fahrzeuginsassen sowie das Pferd unverletzt.

Zur Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge musste die Autobahn immer wieder zeitweise gesperrt werden. Gegen 05.30 Uhr konnte diese für den Verkehr wieder freigegeben werden.

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