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Hilmar Sturm (r.) von der Gesellschaft für Bürgergutachten stellt die Ergebnisse am Dienstag im Gemeinderat vor. 

Verkehr Holzkirchen

Bürgergutachten wird im Gemeinderat vorgestellt

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Holzkirchen – Das Bürgergutachten, das Teil des Integrierten Mobilitätskonzepts der Marktgemeinde Holzkirchen ist, wird Hilmar Sturm von der Gesellschaft für Bürgergutachten am Dienstag, 26. Juli, in der Gemeinderatssitzung vorstellen.

Die öffentliche Sitzung beginnt um 19.30 Uhr im Ratssaal im Rathaus – anders als sonst üblich findet der nicht-öffentliche Teil davor statt. Wie berichtet, haben heuer im April 41 zufällig ausgewählte Bürger aus Holzkirchen – die nun zur Sitzung eingeladen sind – bei einem Workshop mitgemacht, bei dem sie ihre Ideen einbringen durften, um die Verkehrssituation zu verbessern. Diese Anregungen fassten Sturm und sein Team zu einem Bürgergutachten zusammen. 

Laut Bürgermeister Olaf von Löwis (CSU) wird der Gemeinderat das Gutachten in der Sitzung entgegen nehmen – einen Beschluss werde es erstmal nicht geben. Anschließend weben Verkehrsplaner Ralf Kaulen und Ortsplanerin Manuela Skorka die Vorschläge aus der Bevölkerung in das Mobilitätskonzept ein. Ihren eigenen Zwischenbericht hatten die beiden Experten Anfang Juli im Gemeinderat vorgestellt (wir berichteten). Kernthema des Abends war die Gestaltung des Herdergartens. Sturm hingegen hielt sich dabei mit Details zurück. 

Heuer im Herbst soll das fertige Mobilitätskonzept präsentiert werden. Dann müsse der Gemeinderat entscheiden, welche Maßnahmen tatsächlich umgesetzt werden. In der Sitzung am kommenden Dienstag stehen auch noch andere Themen auf der Tagesordnung. Zum einen geht es erneut um die Straßenbenennung des Baugebiets „Inselkam-Maitz“, wo 111 Wohneinheiten in Reihen-, Einfamilien- und Mehrfamilienhäusern entstehen. Wie berichtet, hatte der Bauausschuss die Adresse „An der Maitz“ vorgeschlagen. Außerdem beschäftigt sich das Gremium mit der Bestellung eines Feldgeschworenen sowie einem Antrag auf Einbeziehung einer Teilfläche eines Grundstücks in Hartpenning, wo nach Wunsch des Antragstellers ein Wohnhaus geschaffen werden soll. (mar)

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