Christina (19) aus Holzkirchen ist eine der aktuell 50 Kandidatinnen für Heidi Klums „Germany‘s next Tomodel“.
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Christina (19) aus Holzkirchen ist eine der aktuell 50 Kandidatinnen für Heidi Klums „Germany‘s next Tomodel“.
Christina (19) aus Holzkirchen ist eine der aktuell 50 Kandidatinnen für Heidi Klums „Germany‘s next Tomodel“.
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Christina (19) aus Holzkirchen ist eine der aktuell 50 Kandidatinnen für Heidi Klums „Germany‘s next Tomodel“.
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Jury im Dreierpack: Michael Michalsky (v.l.), Heidi Klum und Thomas Hayo suchen ab dem morgigen Donnerstag wieder „Germany’s next Topmodel“.
Christina (19) aus Holzkirchen ist eine der aktuell 50 Kandidatinnen für Heidi Klums „Germany‘s next Tomodel“.
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Christina (19) aus Holzkirchen ist eine der aktuell 50 Kandidatinnen für Heidi Klums „Germany‘s next Tomodel“.

Heute Abend geht es los - hier stellt sie sich schon mal vor

Christina (19) aus Holzkirchen bei „Germany’s next Topmodel“

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Heidi Klum sucht ab heute Abend nach „Germany’s next Topmodel“. Christina (19) aus Holzkirchen ist als Kandidatin dabei. Wir haben mit ihr vorab gesprochen.

Holzkirchen – Christina liebt die Verwandlung, fällt gern auf, hat sich ihre Haare schon rot, orange und weiß gefärbt. Momentan sind sie dunkel, den Pony hat sie sich selbst kurz geschnitten. Ihr Markenzeichen. „Meine Frisur ist sehr umstritten, wie ich bereits gemerkt habe, allerdings fühle ich mich damit sehr wohl und finde, es passt einfach zu mir“, sagt die 19-Jährige selbstbewusst. Auch zu ihrem kleinen Halbmond am Arm – die Tätowierung ließ sie sich in London stechen – steht sie. Ihr Schönheitstipp lautet: „Akzeptiere Dich so, wie du bist und finde Deinen Style, lass Dir nicht von anderen sagen, wie Du aussehen sollst.“ Denn: „Es gibt immer Leute, die Dich kritisieren, man kann es nicht allen recht machen.“

Video: Christina stellt sich vor

Mit diesem Selbstbewusstsein geht die Holzkirchnerin in die Pro-Sieben-Sendung „Germany’s next Topmodel“. Die zwölfte Staffel startet am Donnerstag um 20.15 Uhr. Fortan suchen Heidi Klum, Modeschöpfer Michael Michalsky und Creative Director Thomas Hayo nach Deutschlands nächstem Stern am Modehimmel. Vorerst werden nur die Vornamen der Mädchen verraten.

Seit Jahren schaut Christina „Germany’s next Topmodel“. Sie fieberte mit, welche Kandidatinnen es in die nächste Runde schaffen. Die Anmeldung für die Sendung sei eine spontane Idee gewesen. „Ich hatte schon mal mit meiner Mutter darüber geredet, ob ich nicht hingehen solle“, erzählt sie. „Dann dachte ich mir einfach aus dem Bauch heraus – warum denn nicht?“ Michalsky und Hayo haben in ganz Deutschland Kandidatinnen für ihre beiden Teams gecastet. Auch Christina wurde ausgewählt. „Es ist natürlich eine Ehre, dass ich dieses Jahr dabei sein darf“, meint sie. „Von so vielen Mädchen so weit zu kommen, freut einen schon.“

Am Donnerstag läuft Christina also selbst über den Laufsteg – genauer gesagt über ein Gepäckband am Flughafen in Kassel, wo sich 50 Mädchen beim „Impress Heidi-Walk“ im Lieblingsoutfit zeigen. „Ich bin schon aufgeregt, mich im Fernsehen zu sehen, ist bestimmt ein ungewohntes Gefühl“, sagt die 19-Jährige. Für ihren Auftritt habe sie ein schlichtes Outfit gewählt. „Da ich viele verschiedene Styles liebe, war es sehr schwierig, mich für einen zu entscheiden.“ Nur wer mit seinem Look Klum überzeugt, kommt in die nächste Runde und hat die Chance, nach Marseille zu reisen und von dort aus auf einem Kreuzfahrtschiff das Topmodel-Abenteuer zu starten. Christina möchte mit „Offenheit, Sympathie und Spaß an der Sache“ bei der Jury punkten. „Ich möchte genau so sein, wie ich bin und mich nicht verstellen, um möglichst weit zu kommen.“ Dennoch träumt sie davon, im Modelbusiness Fuß zu fassen. Gemodelt hat Christina davor noch nicht. „Ich habe mich allerdings bei mehreren Agenturen beworben, hat leider nicht geklappt.“

Falls die Reise für sie vorzeitig endet und es mit dem Modeln nicht klappen sollte, wäre sie enttäuscht. Alternativ will die Holzkirchnerin, die ihr Fachabitur in der Tasche hat, ins Ausland gehen und dann studieren. „Aber fragt mich bitte nicht, was“, sagt sie und lacht. Wie immer die Jury urteilen mag: „Meine Familie und mein Freund stehen voll und ganz hinter mir. Egal, wie toll oder peinlich einige Momente vielleicht sein werden“, sagt sie. „Dafür bin ich ihnen sehr dankbar.“

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