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Leah Stefan aus Holzkirchen. 

The Voice of Germany: Holzkirchnerin Leah scheidet aus

Holzkirchen – Um eine Erfahrung reicher ist die Holzkirchnerin (19) Leah Stefan am Freitag vom Casting für die TV-Show „The Voice of Germany“ zurückgekommen.

„Leider bin ich ausgeschieden, profitiert habe ich aber trotzdem“, sagt die Sängerin, die neben rund 160 Bewerbern in einem Hotel in München zum Vorsingen angetreten ist. Im Stundentakt wurden Gruppen von je 20 Sängern vorstellig. „Lange warten musste man nicht. Das war ziemlich professionell organisiert“, berichtet Stefan. Jeder habe zehn bis dreißig Sekunden Zeit gehabt, ein Lied vorzusingen – ohne Musikbegleitung. 

Wer da nervös war, hatte schlechte Karten. „Sie haben ganz klar gesagt, dass sie für dieses Show-Format niemand brauchen können mit Lampenfieber“, sagt die Schülerin, die selbst etwas nervös war. Zudem sei das Niveau extrem hoch gewesen. Weiter in die nächste Runde und zum nächsten Lied kamen immer nur drei pro Gruppe: „Die drei haben ihren Song aber auch voll rausgehauen. Denen steht das wirklich zu“, findet sie. 

Für ein nächstes Casting hat sie gelernt, dass sie sehr selbstbewusst auftreten muss. Außerdem würde die 19-Jährige Lieder auswählen, die von Anfang an knallen. „Man hat ja nur ein paar Sekunden Zeit. Das muss man zwingend bei der Liedwahl berücksichtigen.“ Dass sie nicht zu der Handvoll Teilnehmern gehört, die zu den „Blind Auditions“ nach Berlin reisen dürfen, enttäuscht die Holzkirchnerin nicht. „Ich habe am Freitag unheimlich viel gelernt, das ich für meine Auftritte nutzen kann.“

Alexandra Korimorth

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