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Es kommentiert Andreas Höger.

Es gibt nur eine realistische Lösung

Kommentar zum Sportzentrum: Sportler müssen Farbe bekennen

Der Gemeinderat müht sich seit 15 Jahren ab, eine Lösung für sie zu finden. Jetzt ist es an den Sportlern, endlich zu sagen, was sie wollen, findet unser Autor:

Sportler kennen das Gefühl: Irgendwann sind die Körner weg, man ist leer im Kopf, nichts geht mehr. Nach über 15-jähriger Sportzentrums-Debatte hängt der Gemeinderat in den Seilen. Man mühte sich redlich, fing sich aber nur Ärger ein und trudelt im Kreis. Es ist Zeit, das ganze Projekt in Frage zu stellen. 

Brauchen die Sportler dieses Sportzentrum? Wollen sie es unbedingt? Man hat nicht den Eindruck. Reicht es, in der alten Burg am Nordring weiterzuwursteln? Auch gut, der Gemeinderat kann sich dann anderem widmen. Ein neues, zukunftsträchtiges Sport- und Freizeitzentrum ist derzeit nur an der Kreuzstraße realistisch. 

Wer das will, muss Farbe bekennen und darum kämpfen. Ohne ein solches Signal der Sportler sollte der Gemeinderat keinen Schritt mehr tun.

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