Mit Kopfverletzung ins Krankenhaus geflogen

Leiter weggerutscht: Otterfinger stürzt aus drei Metern auf Betonboden

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Ein 46-Jähriger aus Otterfing musste mit den Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden, nachdem er aus drei Metern auf einen Betonboden gefallen war. Er hatte im Bunker seiner Hackschnitzelheizung gearbeitet.

Otterfing - Richtig Pech hatte ein Otterfinger (46), als er am Freitagnachmittag im Bunker seiner privaten Hackschnitzelheizung Revisionsarbeiten durchführen wollte. Als er nämlich aus dem rund drei Meter tiefen Bau emporklettern wollte und schon beinahe oben angelangt war, rutschte die Leiter unter seinen Füßen weg. Der 46-Jährige stürzte auf den Betonboden. Das berichtet die Polizei Holzkirchen, die nach dem Notruf am Unfallort war.

Der Otterfinger wurde mit der Feuerwehrdrehleiter aus dem Bunker geborgen und mit dem Hubschrauber in eine Münchner Klinik geflogen. Nach Angaben der Polizei soll er sich schwere Kopfverletzungen zugezogen haben. 29 Feuerwehrmänner aus Holzkirchen und Otterfing waren vor Ort, ebenso einige Kräfte des Bayerischen Roten Kreuzes. 

So war es zu dem Unfall gekommen: Die Leiter, über die der Mann aus dem Bunker hatte klettern wollen, hatte auf einer Plane gestanden und war deshalb weggerutscht. Die Polizei berichtet, dass der Otterfinger noch versuchte, sich mit den Ellenbogen am Rand des Ausstiegs abzustützen, jedoch keinen Halt fand.

nip 

Rubriklistenbild: © dpa

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