Bayerische Oberlandbahn BOB
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Ein Zug der Bayerischen Oberlandbahn (BOB).

Bayerische Oberlandbahn

Wegen Sturmschäden: BOB reduziert Züge

Holzkirchen/Lenggries – Die Bayerische Oberlandbahn (BOB) hat noch immer mit den Folgen des Sturmtiefs Anfang Januar zu kämpfen.

Wegen andauernder Reparaturarbeiten an mehreren Zügen kommt es laut dem Transportunternehmen auf mehreren Strecken zu Beeinträchtigungen – vor allem für die Strecke Lenggries-München.

Manager Arno Beugel ist dennoch erleichtert: „Wir können die Arbeiten durchführen, ohne komplette Verbindungen ausfallen zu lassen.“ Dafür müsse aber die Zahl der Triebwagen reduziert werden – bis Ende Januar.

Konkret könnten ab Montag bei verschiedenen Verbindungen zwischen München und Holzkirchen nur noch zwei Zugteile verkehren. Der sonst übliche dritte Zugteil pendelt von Lenggries über Holzkirchen nach Bayrischzell und zurück. Die Fahrgäste aus Lenggries müssen also in Holzkirchen umsteigen, genauso wie Reisende Richtung Bayrischzell, die aus München kommen. Die BOB verspricht aber: Jeweils vor Ort, in den Zügen und an den Bahnsteigen, würden die entsprechenden Umsteigeverbindungen immer aktuell mitgeteilt werden. Außerdem finden Fahrgäste eine Übersicht der betroffenen Züge hier

mm

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