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Es hat sich ausgesperrt: Die Arbeiten konnten erfolgreich abgeschlossen werden. Die Straße zwischen Holzkirchen und Weyarn ist wieder frei.

Mühltal wieder von beiden Seiten erreichbar

Nach Bauarbeiten: Staatsstraße in Weyarn wieder frei

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Weyarn – Seit Montag war die Staatsstraße 2073 (Holzkirchener Straße) im Bereich vom Kreisverkehr in Weyarn bis zum Ortsende gesperrt. Jetzt ist die Sperre wieder aufgehoben.

Aktualisierung, Dienstag, 28. Juni: Die Sperre ist aufgebhoben. Die Staatsstraße zwischen Weyarn und Holzkirchen über das Mühltal ist seit Dienstagmorgen wieder frei. 

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Das Mühlthal ist nur von Holzkirchen aus erreichbar. Auch die Zufahrt zum Gewerbegebiet Am Weiglfeld ist für 24 Stunden dicht. Dann wird nur Fußgängerverkehr – über die Autobahnbrücke von Darching her oder einen Pfad am Erlacher Weg – möglich sein. Das teilt das Rathaus in einer Pressemitteilung mit. 

Hintergrund für die Sperrungen sind Bauarbeiten für die Einrichtung einer Linksabbiegespur an der Holzkirchener Straße – die von Seiten des Straßenbauamts Rosenheim Bedingung für das neue Baugebiet am Klosteranger war – sowie die Sanierung der Asphaltdeckschicht. Die Kosten trägt die Quest AG, die den Klosteranger bebaut. 

Die Totalsperrung auf der Karte

„Für einen dauerhaften Einbau der Asphaltdeckschicht sowie die Gewährleistung einer entsprechenden Qualität ist es wichtig, dass die nötige Auskühlzeit des Asphalts gegeben ist und eine trockene Witterung beim Einbau vorherrscht“, heißt es. Derzeit geplant ist der Einbau mit einer Komplettsperrung am Montag, 27. Juni. „Bei unpassender Witterung verschiebt sich jedoch der Einbautermin.“ Der Zeitraum sei mit umliegenden und überregionalen Baustellen – wie in Oberlaindern – behördlich abgestimmt. Die ausführenden Firma Swietelsky stelle eine großräumige Umleitungsbeschilderung auf. Eine örtliche Umleitung sei nicht möglich. Die Totalsperre soll bis mindestens Donnerstag dauern.

Die Staatsstraße Richtung Mühlthal in Weyarn ist ab nächsten Montag dicht. Autofahrer Richtung Holzkirchen nutzen am besten die Autobahn. 

Für Anwohner des Weyarner Ortskerns bedeutet das doppelte Geduld. Denn auch der Klosterweg ist nicht komplett durchfahrbar – dort entstehen derzeit 17 neue Parkplätze, auch ein neuer Fahrbahnbelag kommt drauf. „Die Bauarbeiten sind noch nicht fertig“, sagt Bürgermeister Leonhard Wöhr (CSU). „Die Leute, die hoffen, da einen Bypass zu finden, die muss ich enttäuschen.“ Eigentlich ist er froh darüber, dass Autos oder gar Lkw nicht auf die einspurige Straße ausweichen können. „Die ist nicht geeignet als Umleitung für die Staatsstraße“, betont Wöhr. „Man muss Weyarn weiträumig umfahren.“

mar

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