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Bei dem verheerenden Brand in Weyarn-Holzolling wurden eine Scheine und ein Wohnhaus vernichtet.

Was die Polizei weiß und was nicht

Großbrand Holzolling - war es Brandstiftung?

Die Kripo ermittelt beim Großbrand Holzolling auf Hochtouren. Inzwischen kann die Polizei schon etwas ausschließen, ermittelt aber trotzdem noch in verschiedene Richtungen. Was wir wissen:

Holzolling – Die Ursache für den Großbrand in Holzolling ist weiterhin unklar. Wie das Polizeipräsidium Oberbayern Süd in Rosenheim am gestrigen Montag auf Anfrage erklärte, gebe es noch keine konkreten Erkenntnisse, weshalb das Feuer ausbrach, das einen Holzschuppen und das Dach des angrenzenden Wohntrakts komplett zerstörte und die Räume unbewohnbar machte. Die Brandermittler der Kriminalpolizei Miesbach waren am Montag für genauere Untersuchungen vor Ort. 

Hier Bilder und Ereignisse des schlimmen Großbrands:

Schutt und Asche: Feuer zerstört Wohnhaus und Scheune

„Die Kripo ermittelt weiterhin in alle Richtungen“, sagte Pressesprecher Thomas Schelshorn im Anschluss daran. Das bedeutet: Brandstiftung – ob vorsätzlich oder fahrlässig – schließen die Ermittler ebenso wenig aus wie zum Beispiel einen technischen Defekt. Einen Zusammenhang mit einem möglichen Fall von Brandstiftung im Weyarner Ortsteil Seiding, wo im April ein leer stehendes Wohnhaus abbrannte, sieht die Polizei derzeit nicht. Auch in diesem Fall stehe die Brandursache noch nicht fest, erklärte Schelshorn.  

ag

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