Unfall, Mähfahrzeug, Unimog, Kleinlaster
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Schweres Gerät: die beiden am Unfall beteiligten Fahrzeuge.
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Schwer beschädigt: Das Führerhaus des Lkw nach dem Aufprall.
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Kein Durchkommen: Die St 2073 war nach dem Unfall blockiert.

Schwerer Unfall zwischen Kleinpienzenau und Thalham

Kleinlaster rammt Mähfahrzeug: Staatsstraße zwei Stunden voll gesperrt

Schwerer Unfall bei Kleinpienzenau: Aus Unachtsamtkeit hat ein 28-jähriger Pole mit seinem Kleinlaster ein Mähfahrzeug gerammt. Die St 2073 war zwei Stunden lang voll gesperrt. 

Kleinpienzenau - Groß, schwer, orange - und mit blinkenden Lichtern ausgestattet: Übersehen kann man die Einsatzfahrzeuge des Staatlichen Bauamts Rosenheim eigentlich nicht. Ein 28-jähriger Fahrer eines Kleinlasters hat am Mittwoch, 2. Oktober, auf der Staatsstraße 2073 den Gegenbeweis geliefert. Er rammte auf Höhe von Kleinpienzenau einen Mäh-Unimog - aus Unachtsamkeit.

Wie die Polizeiinspektion Holzkirchen berichtet, steuerte ein 41-jähriger Gmunder das Arbeitsgerät gegen 8 Uhr am Straßenrand in Fahrtrichtung Weyarn entlang, um dort das Gras zu mähen. Von hinten näherte sich ein 28-jähriger Pole mit seinem Kleinlaster. Statt abzubremsen oder auszuweichen, rammte er den Unimog ins Heck. Aus Unachtsamkeit, wie die Polizei berichtet.

Durch den Aufprall verletzte sich der 41-Jährige leicht an der Hand, der Pole blieb unversehrt. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf circa 35.000 Euro. Die Staatsstraße blieb während der Bergungsarbeiten zwei Stunden lang voll gesperrt. Den Lkw-Fahrer aus Polen erwartet nun eine Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung im Straßenverkehr.

sg

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