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Das Landgericht verurteilte den 20-Jährigen zu einer Haftstrafe. 

Landgericht München II

Messerattacke: Somalier muss ins Gefängnis

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Weyarn - Das Landgericht München II hat den Somalier (20), der einen Landsmann attackiert hatte, zu einer Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verurteilt. 

Der 20-Jährige wurde wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung verurteilt.

Der Streit zwischen den beiden hatte schon länger geschwelt und war eskaliert, als das spätere Opfer den 20-Jährigen in der Gemeinschaftswohnung aufforderte, seine dreckigen Schuhe auszuziehen. 

Der 20-Jährige griff zu einem Küchenmesser und versuchte damit in Richtung der Halsregion seines Widersachers zu stechen, was dieser abwehren konnte. Er erlitt eine Schnittverletzung an der Hand. Der 20-Jährige stach ihm mit dem Messer in den Bauch. Glücklicherweise war der Stich nicht lebensgefährlich.

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