Das Kletterzentrum in Weyarn ist eröffnet
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Der ideale Standort

So sieht's aus in Weyarns  Kletterhaus „KletterZ“

Weyarn – Mehr als 80 Kletterrouten, 35 Umlenker, zahlreiche Boulderrouten, ein Therapieraum und Erlebnisklettern für die Kleinen – das neue Kletter- und Boulderzentrum „KletterZ“ in Weyarn ist das größte seiner Art im Oberland.

Davon konnten sich die Besucher der Eröffnungsfeier am Samstag selbst überzeugen. Eine Slackline- sowie eine Kletter-Show sorgten für regen Andrang. Die Idee für ein Kletterzentrum entstand 2013, zunächst war als Standort jedoch Miesbach geplant. Als sich herausstellte, dass das Projekt dort nicht realisierbar ist, führten der Bauherr und Vorsitzende des Miesbacher Förderverein „Aufwärts“ Andreas Huber und sein Team eine weitere Standort-Analyse durch.

Das Ergebnis: Weyarn. „Weyarn ist deswegen der ideale Standort, weil wir dort Anbindung zur Autobahn, zum Bus sowie zum Darchinger Bahnhof, der von hier aus zu Fuß in zehn Minuten erreichbar ist, haben“, sagt Huber. „Außerdem sind wir in Weyarn näher an München.“ Obendrein, so Huber, habe sie Weyarn mit offenen Händen empfangen. Dieses Bild bestätigte Bürgermeister Leonhard Wöhr in seiner Eröffnungsrede, in der er das neue Kletterzentrum als „nicht mehr wegzudenkende Einrichtung in unserer Gemeinde“ bezeichnete. Die Angebotspalette des Kletterz lässt sich in die Bereiche Klettern, Bouldern, Kinderklettern & Talentgruppen, Firmenevents, Kurse, Therapeutisches Klettern, und Kindergeburtstage gliedern.

Vor allem die drei letztgenannten stellen einen Mehrwert gegenüber vergleichbaren Einrichtungen dar. Die Zielgruppe beim Therapeutischen Klettern sind – nach den Worten des Bürgermeisters - „diejenigen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen“. Kooperationen bestehen unter anderem bereits mit dem Caritas Kinderdorf Irschenberg und der heilpädagogischen Tagesstätte der Lebenshilfe Miesbach. „Wir wollen, dass gemeinnützige Organisationen bei uns Mitglied werden“, sagt Huber. „Je nachdem, wie die jeweilige Organisation situiert ist, können wir individuelle Kooperationen aushandeln.“

Auch was Kindergeburtstage angeht, wollen Huber und sein Team hoch hinaus, bereits für November gibt es erste Buchungen. Sowohl für die Kleinsten, als auch für die Über-Acht-Jährigen stehen mit dem „Dschungelbuch“ und dem „Schatz der Inka“ eigene Erlebnis-Parcours zur Verfügung. Vor allem letzterer, bei dem sich die Kinder gegenseitig sichern, durch eine Flaschenzug-Konstruktion aber jeweils zehn Prozent des Körpergewichts zu tragen haben, besticht durch seine moderne Aufmachung. Um bei der Schatzsuche voranzukommen, müssen die Kinder Codes „erklettern“, sodass die sportliche Betätigung zum spielerischen Erlebnis wird.

Für eine Stärkung zwischendurch, beziehungsweise im Anschluss steht dann das hauseigene Bistro bereit. Damit aber nicht genug. Im Frühjahr soll ein Outdoor-Kletterbereich dazukommen. Dafür werden an den Außenwänden der Halle weitere Routen geschaffen, je nach Witterung ist dann eine nicht unwesentliche Erweiterung der Kapazität möglich. Und als wäre das nicht genug, ist für 2016 der Anbau einer extra Boulderhalle geplant. Wie Huber bereits in seiner Eröffnungsrede feststellte: „Nach jedem Gipfel folgt eine neue Route.“

Bastian Huber

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