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Klosterhof zur Post: Biergarten darf bleiben

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Vieles neu: Pater Lukas (r.) hat den Klosterhof zur Post in Bayrischzell umbauen lassen. Nun hat der Gemeinderat auch die Freischankflächen des Biergartens genehmigt.
Vieles neu: Pater Lukas (r.) hat den Klosterhof zur Post in Bayrischzell umbauen lassen. Nun hat der Gemeinderat auch die Freischankflächen des Biergartens genehmigt. © Thomas Plettenberg

Der Klosterhof zur Post in Bayrischzell (ehemals Gasthof zur Post) darf seinen Biergarten behalten. Der Gemeinderat hat die Freischankflächen nach dem Umbau genehmigt.

Bayrischzell – Ein Bauantrag zur Erweiterung der Gaststättenerlaubnis für eine Freischankfläche im neuen Klosterhof zur Post (ehemals Gasthof zur Post) war im Gemeinderat Bayrischzell schnell abgehandelt. Geschäftsleiter Josef Acher erklärte den Sachverhalt. Konkret handelt es sich um den nördlichen Biergarten der Gaststätte sowie den kleinen Terrassenbereich vor dem Bräustüberl an der Schulstraße. „Im Zuge des Baugenehmigungsverfahrens zum Umbau des Gasthofes hat das Landratsamt festgestellt, dass die Freischankflächen dort bislang baurechtlich nicht genehmigt sind“, berichtete Acher und betonte: Das sei auch nicht erforderlich gewesen, weil sich die Flächen seit Jahrzehnten im Bestand befinden. „Damals waren sie nicht genehmigungspflichtig gewesen.“

Die heutige Baugenehmigung setzt jedoch voraus, dass der Klosterhof eine entsprechende Gaststättenerlaubnis für diese Freischankflächen bekommt, die nun eigens beantragt wurde. Die gesamte Freischankfläche weist eine Größe von 356 Quadratmeter auf, die Platz für 70 Haus- sowie 129 weitere Gäste bietet. Aus Sicht der Verwaltung gab es keine Bedenken. Für Bürgermeister Georg Kittenrainer (CSU) „ein klarer Fall, die Genehmigung zu erteilen“, sagte er. Das sah auch der Gemeinderat so und erteilte einstimmig sein Einvernehmen.

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