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Das Sudelfeld in Bayrischzell.

Saison 2018/2019 - Mit großer Übersichtskarte

Skigebiete um Tegernsee und Schliersee: Was sie können, welche offen haben

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Bald staubt der Schnee wieder bis runter zu Schliersee und Tegernsee. Und ja, auch Skifahren kann man dort ziemlich gut. Sogar auf Pisten, die kaum einer kennt. Eine Übersicht.

Hier gibt’s alle Skilifte rund um Tegernsee und Schliersee und überhaupt im Landkreis Miesbach samt Pistenprofil, aktuellen Öffnungszeiten, Preisen und vielen weiteren Infos. Die Lage entnehmen Sie der Karte (siehe unten). Angegeben sind nur die Erwachsenenpreise, Kinder fahren in allen Skigebieten ermäßigt. Eine große Übersicht über alle Langlaufloipen im Landkreis Miesbach finden Sie hier.

Die Übersicht

Die Großen

Auch wenn sie ganz am Anfang der Alpen liegen, sie sind richtig echte Skigebiete und können auch über den Landkreis hinaus mit den Großen in Nordtirol, Garmisch und Allgäu mithalten:

Sie haben alles, was ein modernes Wintersportzentrum braucht. Zig Pistenkilometer, mehrere moderne Sessellifte – und modernste Beschneiungsanlagen. Wenn dann mal genug Schnee produziert ist, warten inzwischen auch Snowparks auf Boarder und Freerider. Ganz zu schweigen von einem ausgeprägten Angebot an Hütten und Bars.

Skigebiet Tegernsee-Spitzingsee

Angepeilter Saisonstart: Mitte Dezember

Dieses Skigebiet ist von zwei Seen, beziehungsweise Tälern, erreichbar. Das ist praktisch, trägt allerdings auch zu vollen Pisten bei. Zu recht. Das Gebiet um den Stümpfling bietet breite Abwechslung auf überschaubarem Raum – und bringt immerhin 20 Pistenkilometer zusammen. Da lohnt nicht nur ein Tagesausflug.

Skigebiet-Nähe zu München:

Auto: Von München, Innsbrucker Ring/A8 zur Stümpfling Talstation am Spitzingsee rund 60 km, und 60 Minuten ohne Verkehr.

BOB (Bayerische Oberlandbahn): Hauptbahnhof München - Neuhaus-Fischhausen: 1 Stunde und fünf Minuten. Dann mit dem RVO-Bus weiter zum Spitzingsee (etwa 30 Minuten).

Neu: An der Unteren Firstalm setzt man nach dem Ablauf der Verträge mit Burton und Mini nicht mehr auf die „bisherige Ausstattung mit großen Schanzen für sehr versierte Fahrer“, wie Antonia Asenstorfer, Pressesprecherin von AlpenPlus, erklärte. Das neueKonzept richte sich an eine breitere Zielgruppe und biete mit einer Funslope einfachere Sprünge und Hindernisse. Etabliert ist die Actionwelt am Sudelfeld, die nicht nur die heimische Freestyle-Szene anlockt.

Betriebszeiten: täglich, 8.30 bis 16.20 Uhr, immer donnerstags und freitags Nachtskilauf am Stümpfling von 18.30 bis 21.30 Uhr.

Pistenkilometer: 20 (beschneit: 10), davon: 8 km blau, 8 km rot und 2 km schwarz. Längste Abfahrt: 4 km.

Skilifte: 10, davon zwei 4er-Sesselbahnen

Einkehr: Mehrere Berghütten und Bars warten auf Ihren Besuch

Preise: Tagesskipass: 36 Euro (Ein Euro mehr als im Vorjahr), Zwei Stunden: 26 Euro (ein Euro mehr), Vormittagskarte (bis 13 Uhr): 30 Euro (Ein Euro mehr), Happy-Hour-Skipass (täglich ab 14.30 Uhr): 14 Euro (Zwei Euro mehr). Ferner gibt es Punktekarten, die man an mehreren Tagen verfahren kann.

Auszeichnungen: Im Skigebiet Spitzingsee-Tegernsee darf man sich die gelben Sterne auf blauem Siegel als Testsieger 2018 in der Kategorie „Geheimtipp: Weltweit führendes Skigebiet bis 20 km Pisten“ anheften. Zudem freut man sich über das von der Stiftung Sicherheit im Skisport verliehene Prädikat „Geprüftes Skigebiet“.

Weitere Infos auf der offiziellen Webseite der Alpenbahnen Spitzingsee-Tegernsee.

Skiparadies Sudelfeld

16. Dezember 2018 - Saison Opening

Wussten Sie's? Das Skiparadies Sudelfeld ist das größte zusammenhängende Skigebiet Deutschlands. Die Hänge sind außerdem hübsch breit – und lassen bei den richtigen Schneeverhältnissen alpine Gefühle aufkommen.

Skigebiet-Nähe zu München:

Mit dem Auto: Von München, Innsbrucker Ring/A8 zur Waldkopflift-Talstation: 80 km, ohne Verkehr rund 60 Minuten.

Mit der BOB: Hauptbahnhof München bis Bayrischzell: 1 Stunde und 20 Minuten, dann weiter mit dem Skibus, i. d. R. rund 25 Minuten bis zur Talstation.

Neu: Das Sudelfeld bietet in diesem Jahr einige neue Superlativen. Ganz vorne mit dabei der 6,5 Millionen teure 8er-Sessellift mit Sitzheizung und höhenverstellebarem Förderband. Er kann 3500 Personen pro Stunde nach oben schaufeln und ersetzt drei Schlepper. In der Saison 2017/18 beförderte der Lift rund 690.000 Skifahrer nach oben. Ferner werden in diesem Jahr 2,5 Pistenkilometer mehr beschneit. Außerdem soll mit mehr Pumpen effektiver beschneit werden. 

Achtung Rankenlift-Fans: Für diesen Lift brauchen Sie neuerdings eine eigene Liftkarte. Der Betreiber ist aus dem Liftverbund ausgetreten. Die Hintergründe des Lift-Kriegs lesen Sie hier.

Betriebszeiten: täglich, 8.30 bis 16.30 Uhr.

Pistenkilometer: 31 (beschneit 63 Prozent), davon 3 km schwarz, 5 km blau und 23 km rote Pisten. Längste Abfahrt: 4 km.

Skilifte: 14, davon fünf Sessellifte (ein 1er, ein 3er, ein 4er, ein 6er - und ganz neu: ein 8er).

Einkehr: Über zehn Berghütten und Bars warten auf Ihren Besuch.

Preise: Tageskarte: 39 Euro (Ein Euro mehr als im Vorjahr), Zwei Stunden: 29 Euro (ein Euro mehr), Vormittagskarte (bis 13 Uhr): 33 Euro (ein Euro mehr), Happy-Hour-Skipass (täglich ab 14.30 Uhr): 16 Euro (bleibt gleich). Außerdem bietet das Sudelfeld nach wie vor Punktekarten an, die nicht zwingend an einem Tag verbraucht werden müssen. Für Studenten gibt‘s eine Ermäßigung.

Auszeichnungen: Laut Sudelfeld-Geschäftsführer und AlpenPlus-Sprecher Egid Stadler wurde das Skiparadies vom renommierten Skiarea-Test zum „Aufsteiger des Jahres Deutschland“ gewählt. Obendrein gab es das internationale Pistengütesiegel sowie die Auszeichnung „Seilbahner des Jahres“ für Geschäftsführer Stadler. Die Speckalm von Petra und Sepp Ettenhuber kürten anonyme Tester zur „Beliebtesten Skihütte“. Ein umso größerer Erfolg, als es die erste deutsche Hütte ist, die sich den Award sicherte.

Weitere Infos auf der offiziellen Webseite vom Skiparadies Sudelfeld.

Skigebiet Brauneck (Lenggries)

Angepeilter Saisonstart: Mitte Dezember.

Das vielleicht alpinste Skigebiet in der Region mit rasanten, steilen Abfahrten und einem relativen Höhenunterschied von 1000 Metern zwischen Tal- und Bergstation. Auch das Brauneck ist über Lenggries mit der BOB erreichbar und nur gut eine Autostunden (bei wenig Verkehr) von München entfernt - und deshalb an schnee- und sonnenreichen Wochenenden richtig richtig voll, dafür aber eben auch wahnsinnig charmant und gerade für geübte Pistenskifahrer ein Muss in jedem Winter.

Skigebiet-Nähe zu München: 

Mit dem Auto: Vom Mittleren Rich-Süd, München, nach Brauneck Bergbahn, Gilgenhöfe 28, 83661 Lenggries: Rund 60 km und (ohne Verkehr) 55 Minuten.

Mit der BOB: Hauptbahnhof-Lenggries - Lenggries. Dann weiter mit dem RVO zur Brauneck Bergbahn, rund 1 Stunde und 25 Minuten. 

Was gibt‘s Neues? In der Saison noch nicht viel. Aber 2019/20 wird es einen branneuen 6er-Sessellift geben, die Schrödelsteinbahn, die den alten 2er-Lift Finstermünzbahn ersetzen wird.

Betriebszeiten: täglich, 8.15 bis 16.30 Uhr.

Pistenkilometer: 34, davon 4,5 km schwarz, 22 km rot und 6 km blau.

Skilifte: 16, davon eine Gondelbahn, ein 2er, ein 3er, ein 4er und ein 6er-Sessellift.

Einkehr: Auch das macht das Brauneck einzigartig. Dort wimmelt es nur so von kleinen Almhütten, quer übers Skigebiet verteilt. Insgesamt 16 an der Zahl. Angeblich mehr als in jedem anderen deutschen Skigebiet. Jede für sich charmant und gemütlich und mit eigenem Blick. Manch ein Brauneck-Skifahrer kommt nur, um Hütten-Hopping zu betreiben.

Preise: Tagespass: 38 Euro, Zwei Stunden: 29 Euro; Guten-Morgen-Skipass (bis 12 Uhr): 31 Euro. Ferner gibt es Punktekarten. 

Weitere Infos auf der offiziellen Webseite vom Skigebiet Brauneck-Lenggries.

Die Mittleren

Status: geschlossen

Die beiden haben vielleicht nicht alle auf dem Schirm. Eben deswegen sind Hirschberg und Oedberg für Anfänger wie Fortgeschrittene, die jetzt nicht gleich ein ganzes Skiparadies brauchen, sondern auch mal Spaß daran haben, einen Hang von allen Seiten auszutesten, eine echte Alternative.

Hirschberglifte

Angepeilter Saisonstart: Mitte Dezember

Gerade die Hirschbergabfahrt lockt auch Profis mit ihrer anfänglich schwarzen Piste – und einer für einen kleinen Lift ansehnlichen Pistenlänge.

Betriebszeiten: täglich von 9 bis 16 Uhr

Pistenprofil und Lifte: Der Hirschberg bietet mit zwei Übungsliften und zwei Schleppern reichlich Abwechslung. Die längste Abfahrt misst 1,8 km. Das obere Drittel ist als schwarz gekennzeichnet, das zweite Drittel rot, im unteren Bereich ist die Piste blau. Die Hirschberglifte bieten gemeinsam mit der Skischule Tegernsee zertifizierte Kinder-Skikurse.

Einkehr: Das skischuleigene Liftstüberl bietet bayersiche Schmankerl, billige Tagesgerichte sowie heiße und kalte Getränke.

Preise: Tageskarte: 19 Euro, 1-Stundenkarte: 9 Euro, 2-Stundenkarte: 13 Euro, und für die ganz Kleinen: Hirschbergzwerglandkarte: 7 Euro. Außerdem gibt’s auch Punktekarten.

Weitere Infos auf der offiziellen Website der Hirschberglifte.

Oedberglifte

Angepeilter Saisonstart: Mitte Dezember

Der nördlilchste Skihang des Landkreises – fast direkt am Tegernsee.Der Oedberg im Gmunder Ortsteil Ostin gelegen ist eine der ersten Erhebungen der Alpen und passt skitechnisch so gar nicht zu seinem Namen.

Betriebszeiten: täglich 9 bis 21 (!) Uhr.

Pistenprofil und Lifte: Hier gibt’s eine auch für Rennfahrer anspruchsvolle, etwa 1,5 km lange Abfahrt mit einem Schlepplift, die auch schon für den Ski-Cross-Weltcup genutzt wurde, sowie ein großes Kinderland samt Tubing-Bahn.

Preise: Vormittagskarte werktags: 10 Euro, am Wochenende: 12 Euro. Sonst Stundenkarten von 10 Euro werktags, bzw. 11 Euro am Wochenende, für eine Stunde bis 15, bzw. 20, Euro für 15 Stunden. Außerdem gibt’s Punktekarten und ebenfalls eine extra Karte fürs Kinderland zu 7 Euro.

Weitere Infos gibt‘s auf der offiziellen Website der Oedberglifte.

Für Anspruchsvolle

Status: geschlossen

Hier fährt man noch auf Naturschnee und der wird bekanntlich immer seltener. Umso anspruchsvoller und idyllischer sind die Abfahrten auf Wendelstein und Wallberg.

Wallberg

Pistenprofil: Die Skiroute über den Erlen- und Glaslhang, früher eine „schwarze” präparierte Abfahrt und FIS-Strecke, hat sich mittlerweile zum Geheimtipp für Freerider und Tiefschnee-Fans entwickelt. Allerdings ist die 3,2 Kilometer lange Abfahrt wirklich nur sehr guten Fahrern zu empfehlen. Ein- und Aufsteiger sind hier schnell überfordert, Eigenverantwortung ist gefragt.

Außerdem: Die 6,5 km lange Naturrodelbahn am Wallberg gehört zu den längsten und sportlichsten in Deutschland. Diese ist derzeit aber wegen mangelndem Untergrund geschlossen. 

Lifte: Die Wallbergbahn ist den ganzen Winter über täglich von 8.45 bis 16.30 Uhr in Betrieb.

Einkehr: Panoramarestaurant an der Bergstation

Preise: Eine Bergfahrt: 10.50, zwei: 19, drei: 27 Euro.

Weitere Infos auf der offiziellen Website der Wallbergbahn.

Skigebiet Wendelstein

Pistenprofil und Lifte: Auf den Gipfel geht’s mit der Seilbahn von Osterhofen oder der Zahnradbahn von Brannenburg. Auch hier oben sollten nur Profis starten, denn alle Abfahrten beginnen mit einem kurzen schwarzen Stück. Dann gibt’s die rot markierte Westabfahrt (5 km) nach Osterhofen-Bayrischzell. Zusätzlich erschließen zwei Schlepper die zwei rote Abfahrten, eine 800 und die andere 1200 Meter lang. Mit dem Lacherlift wird auch die anspruchsvolle, 3,8 km lange und schwarz markierte Ostabfahrt (1b) zur bewirtschafteten Mitteralm erreicht. Im Gegensatz zum Wallberg sind hier alle Pisten präpariert.

Einkehr: Restaurant an der Bergstation, sowie Mitteralm.

Preise: Tageskarte: 35 Euro, 4 Stunden: 29 Euro. (gleicher Preis wie zum Vorjahr).

Weitere Infos auf der offiziellen Website der Wendelsteinbahn.

Die Familienhänge

Ja tatsächlich, es gibt sie noch, die kleinen, die gemütlichen, ortsnahen Schlepper – bestens geeignet für Einsteiger und Familien mit kleinen Kindern.

Saisonstart: Die Kirchberglifte öffnen am Wochenende, der Pfannilift nur bei schönem Wetter.

Kirchberglifte

Direkt in Kreuth hinter der Kirche, schattig gelegen, deshalb schneesicher. In der vergangenen Saison lief der Lift stolze zwei Monate.

Pisten und Lifte: Der 600 Meter lange Hang wird über zwei Schlepper erschlossen und eignet sich ideal für Einsteiger und Familien.

Betriebszeiten: täglich von 9 bis 16 Uhr.

Einkehr: Im Liftstüberl gibt’s alles, was das Skifahrerherz begehrt.

Preise: Tageskarte: 12 Euro, Halbtageskarte (9-13 Uhr oder 13-16 Uhr) 9 Euro. Außerdem gibt’s Punktekarten: Zehn Fahrten sind für 5 Euro zu bekommen.

Skilift Elbach

Oder auch Skilift Raffelmoos genannt, der einzige Lift im Gemeindegebiet Fischbachau, betrieben von der Familie Isenmann.

Pistenprofil: Überwiegend für Anfänger und Kinder geeignet, 3 Abfahrten, Länge: 500 Meter, ein Schlepplift.

Betriebszeiten: 9 bis 16.30 Uhr, nur am Wochenende, in den Ferien durchgehend.

Einkehr: Gasthof Sonnenkaiser (5 Gehminuten entfernt)

Preise: Tageskarte: 14 Euro, Vormittagskarte: 10 Euro (bis 12 Uhr). Nachmittagskarte (ab 12 Uhr): 12 Euro. Zusätzlich gibt’s Punktekarten.

Pfannilift am Schliersee

Pistenprofil: Ein Schlepper erschließt eine etwa 300 Meter lange Piste, ideal für Anfänger und Kinder.

Betriebszeiten: 9 bis 16 Uhr von Freitag bis Sonntag, zu sämtlichen Ferienzeiten in Deutschland durchgehend.

Preise: Tageskarte: 8 Euro, Vormittagskarte (9 bis 13 Uhr) und Nachmittagskarte (12 bis 16 Uhr): 6 Euro. Zusätzlich gibt’s Punktekarten.

Wintererlebnispark Tannerfeld (Bayrischzell)

Pistenprofil und Lift: Das Förderband schiebt Kinder sowie Erwachsene Snow-Tuber nach oben und erschließt eine 170-Meter-Piste sowie eine 300 Meter lange Snow-Tube-Rinne.

Betriebszeiten: Täglich von 10 bis 16 Uhr.

Einkehr: Winterstube.

Preise: Tageskarte 12 Euro, 10erKarte 9 Euro, Einzelfahrt 1,50 Euro.

Trainingszentrum Sonnenbichl in Bad Wiessee

Manch einer wird sich fragen: Wie kommt man denn auf den schön beschneiten, mit Flutlicht beleuchteten Hang über Bad Wiessee? Die Antwort: Gar nicht. Auf diesen Trainingshang dürfen nur noch Leistungssportler.

Lesen Sie auch: Eigentlich verboten - warum die Schneekanonen 2016 trotz Sperrfrist schon liefen.

kmm

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