Ausgezeichnete Ausbildung bei Herbaria in Fischbachau
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Freuen sich über eine ausgezeichnete Ausbildung bei Herbaria in Fischbachau: (v.l.) Martin Kondler (Leiter Vertrieb), Ausbilderin Katharina Schütz, Absolventin Laura Pichler und Geschäftsführer Erwin Winkler.

Ausgezeichnete Ausbildung

Absolventin des Herbaria Kräuterparadies in Fischbachau erhält Staatspreis

Fischbachau – Laura Pichler erhält für ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der Herbaria Kräuterparadies GmbH in Fischbachau den bayerischen Staatspreis.

Mit einem hervorragenden Abschluss hat Laura Pichler ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der Herbaria Kräuterparadies GmbH, Hersteller von Bio-Gewürzen und-Kräutertees in Fischbachau, beendet. Die 21-Jährige schloss die Berufsschule in Rosenheim mit der Bestnote 1,0 ab und wurde für ihre hervorragenden Leistungen mit dem bayerischen Staatspreis ausgezeichnet.

Die erfolgreiche Absolventin tritt nun in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis ein und wird sich künftig an ihrem Wunscharbeitsplatz im Herbaria-Vertrieb stark machen, teilt das Unternehmen mit. Sie ist bereits die elfte Auszubildende, die in den vergangenen zehn Jahren erfolgreich ihre Berufskarriere bei Herbaria startete.

Berufsschule in Rosenheim besucht

„Der frühe eigenverantwortliche Kundenkontakt gefiel mir während meiner Ausbildung schon sehr gut. Das persönliche Gespräch am Telefon, die Kundenbetreuung und die Auftragsabwicklung sind Tätigkeiten, die mir Spaß machen“, sagt Laura Pichler über ihre abwechslungsreichen neuen Aufgaben.

Mit dem Spitzenabschluss gehört sie zu den zwei besten Teilnehmern ihres Ausbildungsjahrgangs in ihrem Fachgebiet an der Berufsschule in Rosenheim und zu den 5 Prozent dortiger Topabsolventen überhaupt, erklärt das Unternehmen. Der bayerische Staatspreis wird jährlich von den Landratsämtern an Absolventen der Berufsschulen vergeben, deren Abschlussnote gleich oder besser als 1,5 ist.

Prämierte Höchstleistung des Schützlings

Über die prämierte Höchstleistung ihres Schützlings freut sich auch Katharina Schütz, Ausbilderin bei Herbaria: „Wenn ich sehe, dass das vermittelte Wissen aufgenommen und angewendet wird, dann weiß ich, dass ich meine Aufgabe gut gemacht habe. Ein schönes Gefühl, das nur noch davon übertroffen wird, wenn diese tollen, gut ausgebildeten Mitarbeiter wie Laura dem Unternehmen auch nach der Ausbildung erhalten bleiben.“

Katharina Schütz ist eine von drei Ausbildern bei Herbaria. Der Bio-Kräutertee- und -Gewürze-Hersteller aus Fischbachau bildet stets vier bis sechs junge Menschen über drei Jahrgänge in den beiden Berufsbildern Kaufmann für Büromanagement und Fachkraft für Lagerlogistik aus.

Personelle Zukunft des Betriebs

„Jeder unserer Auszubildenden ist sorgfältig ausgewählt,“ sagt Schütz. Dabei seien nicht so sehr die Noten ausschlaggebend, sondern der Mensch. Besonderes Augenmerk legt die Ausbilderin auf das persönliche Potenzial sowie Motivation, Freundlichkeit und Offenheit der Bewerber. Erfolgreiche Interessenten kommen in den Genuss von internen und externen Schulungsangeboten, einem Geldlehrer, Fahrkostenerstattung, überdurchschnittlichen Sozialleistungen und einer Ausbildung auf Augenhöhe in familiärer Atmosphäre.

„Uns ist wichtig, dass jeder Mitarbeiter nicht nur gefordert, sondern auch individuell gefördert wird“, erläutert Herbaria-Geschäftsführer Erwin Winkler. „Beispielsweise bieten wir nach der Ausbildung auch die Weiterbildung in Form eines dualen Studiums an.“ Damit werde man der Rolle eines ausbildenden und im ländlichen Raum verwurzelten Unternehmens gerecht und sichere gleichzeitig die personelle Zukunft des Betriebs. Über einen weiteren Karriereschritt per dualem Studium denkt auch Laura Pichler nach. Zunächst möchte die Kauffrau für Büromanagement aber Berufserfahrung im Herbaria-Vertrieb sammeln. ksl

Quelle: DasGelbeBlatt

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