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Das Gesamtergebnis der Europawahl im Landkreis Miesbach auf einen Blick.

Unser News-Ticker am Wahlabend

Europawahl im Landkreis Miesbach: Das Ergebnis für jede Gemeinde und die Reaktionen

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    Christian Masengarb
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Am Sonntag wählt auch der Landkreis Miesbach das neue Europaparlament. Hier gibt‘s die Gemeinde-Ergebnisse, Reaktionen und vorab alle Infos zur Wahl im News-Ticker.

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Und das ist das Europa-Wahl-Gesamtergebnis für den Landkreis Miesbach: CSU: 45 Prozent, SPD: 7,19 Prozent, Grüne: 17.85 Prozent, AfD: 7,41 Prozent, Freie Wähler 5,84 Prozent, Andere: 16.71 Prozent. Die genauen Prozent-Ergebnisse aller Kleinparteien sowie die Ergebnisse der Nachbarlandkreise Ebersberg und Bad Tölz-Wolfratshausen finden Sie hier.

Georg Kammholz (Grüne): „Haben bewiesen, dass die Landtagswahl keine Eintagsfliege war“

21.38 Uhr: Freude bei den Grünen im Landkreis. „Wir sind rundum zufrieden“, sagt deren Vize-Vorsitzender Georg Kammholz. 17,85 Prozent sind es geworden, deutlich mehr als vor fünf Jahren. „Wir haben bewiesen, dass die Landtagswahl keine Eintagsfliege war.“ Mit dem Klimaschutz besetze man ein Thema, sagt Kammholz, das immer mehr Menschen bewege. Und er kündigt an: „Wir werden dafür sorgen, dass dieses Thema stärker auf der Agenda der EU steht.“

Rainer Bolle (AfD): „Aberwitzig angeheizte Hysterie um die Klimaschutzfrage“

21.32 Uhr: Enttäuscht zeigt sich in einem schriftlichen Statement Rainer Bolle, Kreisvorsitzender der AfD. „Mit dem Ergebnis können wir als AfD-Kreisverband nicht zufrieden sein, wobei wir schon während des Wahlkampfes Gegenwind in Form der erstarkten CSU mit dem Manfred Weber-Effekt, aber besonders durch die medial aberwitzig angeheizte Hysterie um die Klimaschutzfrage gespürt haben, was bei den Wählern in der noch relativ wohlhabenden Region auf fruchtbaren Boden gefallen zu sein scheint.“

Alexander Radwan (CSU) sorgt sich um wachsenden Einfluss von Populisten

21.26 Uhr: CSU-Kreisvorsitzender und Bundestagsabgeordneter Alexander Radwan, der selbst von 1999 bis 2008 im Europaparlament saß, sorgt sich um den wachsenden Einfluss von Populisten von rechts wie links in Europa. „Im neuen EU-Parlament wird es drei, vielleicht vier Fraktionen geben. Das macht das Arbeiten auf europäischer Ebene nicht einfacher, weil ja auch die Nationalstaaten mitreden. Es wird also noch mehr Kompromisse geben müssen, und das spielt denen mit den einfachsten Antworten auf komplexe Fragen in die Karten.“ Zum Ergebnis seiner Partei erklärt er: „Der Abwärtstrend ist gestoppt. Aber wir sind noch nicht in der Trendumkehr.“

Ursula Lex (FDP): Begeistert von pro-europäischer Stimmung

21.09 Uhr: Was das Ergebnis angeht, hätte sich FDP-Kreisvorsitzende Ursula Lex freilich ein besseres Ergebnis gewünscht. „Aber das große Thema war nun mal die Klimapolitik, und da haben die Grünen halt deutlich angezogen“, meint sie in einer ersten Analyse. Lex kann den Wahlergebnissen aber auch Positives abgewinnen: „Ich finde es toll, dass wir eine so gute Wahlbeteiligung haben, und vor allem, dass die Stimmung pro Europa ist. Das ist etwas, was mich begeistert.“

SPD-Kreisvorsitzender Hannes Gräbner tief bestürzt

20.55 Uhr: Inzwischen hat sich Hannes Gräbner, Kreisvorsitzender der SPD, zu Wort gemeldet. Er zeigt sich tief bestürzt: Das neuerlich schlechte Ergebnis müsse allen verantwortlichen Genossen zu denken geben. Gräbners Empfehlung an die Parteispitze ist deutlich: „Raus aus dieser Großen Koalition - und das so schnell wie möglich.“ Gerade mal gut sieben Prozent sind es landkreisweit für die SPD bei der Europawahl geworden. Besonders bitter: Im Landkreis wählten mehr Bürger die AfD als die SPD.

20.46 Uhr: Endlich! Auch Holzkirchen hat komplett ausgezählt. Hier das Ergebnis:

CSU: 37,51 %

SPD: 8,55 %

Grüne: 25,53 %

AFD: 6,10 %

Andere: 22,30 %

20.42 Uhr: Mittlerweile gibt es erste Stimmen aus dem Landkreis zum Ausgang der Europawahl. Andreas Obermüller, Sprecher der Freien Wähler, erklärt: „Ich bin guter Stimmung, weil es den Freien Wählern gelungen ist, ihren Anteil zu steigern. Es ist schön, dass wir einen zweiten Sitz im Europäischen Parlament bekommen.“  

20.32 Uhr: Noch immer fehlt das Gesamtergebnis aus Holzkirchen.

20.05 Uhr: Hausham hat ausgezählt und wird die Gemeinde mit dem stärksten AfD-Ergebnis im Landkreis:

CSU: 39,40 %

SPD: 10,41 %

Grüne: 15,09 %

AFD: 9,65 %

Andere: 25,41 %

19.51 Uhr: Mega-Überraschung - Waakirchen hat tatsächlich ausgezählt - das Ergebnis:

CSU: 45,20 %

SPD: 7,54 %

Grüne: 14,91 %

AFD: 7,07 %

Andere: 25,26 %

19.44 Uhr: Abgesehen von Waakirchen fehlen noch Holzkirchen und Hausham. Dort rechnet man aber in Kürze mit Ergebnissen. Im Gegensatz zu, wie gesagt, Waakirchen.

19.42 Uhr: So wie es aktuell aussieht, wird ganz Bayern wieder auf Waakirchen warten, die noch keinen einzigen Wahlkreis als ausgezählt vermeldet haben (als einzige Gemeinde im Landkreis).

Wer fehlt? Waakirchen.

19.41 Uhr: Ergebnis Otterfing:

CSU: 40,23 %

SPD: 7,80 %

Grüne: 22,57 %

AFD: 6,92 %

Andere: 22,48 %

19.39 Uhr: Ergebnis Rottach-Egern

CSU: 57,97 %

SPD: 4,83 %

Grüne: 11,20 %

AFD: 6,51 %

Andere: 19,46 %

19.37 Uhr: Ergebnis Warngau:

CSU: 45,60 %

SPD: 5,08 %

Grüne: 17,51 %

AFD: 6,92 %

Andere: 24,90 %

19.29 Uhr: Ergebnis Schliersee:

CSU: 44,96 %

SPD: 7,16 %

Grüne: 18,51 %

AFD: 7,81 %

Andere: 21,55 %

19.23 Uhr: Ergebnis Miesbach:

CSU: 40,25 %

SPD: 8,25 %

Grüne: 18,51 %

AFD: 8,89 %

Andere: 24,12 %

19.19 Uhr: Ergebnis Irschenberg:

CSU: 52,02 %

SPD: 4,91 %

Grüne: 10,20 %

AFD: 8,18 %

Andere: 24,67 %

19.17 Uhr: Ergebnis Kreuth: 

CSU: 54,73 %

SPD: 6,07 %

Grüne: 13,56 %

AFD: 6,60 %

Andere:19,04 %

19.15 Uhr: Ergebnis Valley: 

CSU: 46,58 %

SPD: 6,61 %

Grüne: 16,82 %

AFD: 6,21 %

Andere:23,81 %

19.13 Uhr: Ergebnis Weyarn: 

CSU: 42,51 %

SPD: 8,74 %

Grüne: 19,22 %

AFD: 8,25 %

Andere: 21,23 %

19.10 Uhr: Ergebnis Tegernsee

CSU: 50,14 %

SPD: 7,16 %

Grüne: 16,18 %

AFD: 6,81 %

Andere: 19,71 %

19.04 Uhr: Ergebnis Gmund:

CSU: 49,25 %

SPD: 5,75 %

Grüne: 17,22 %

AFD: 6,51 %

Andere: 21,27 %

19.01 Uhr: Ergebnis Bayrischzell:

CSU: 49,74 %

SPD: 5,51 %

Grünen: 16,67 %

AfD: 7,35 %

Sonstige: 20,71 %

18.23 Uhr: Fischbachau hat superschnell ausgezählt: 

CSU: 48,45 %

SPD: 5,52 %

Grüne: 14,08 %

AfD: 8,77 %

Freie Wähler: 9,30 %

Sonstige: 17,74 %

18.01 Uhr: Die Wahllokale haben geschlossen. Die Auszählung beginnt. In Kürze ist mit den ersten Ergebnissen zu rechnen.

+++ Im ganzen Landkreis öffnen die Wahllokale für die Europawahl 2019 um 8 Uhr. (Wo muss ich bei der Europawahl 2019 wählen? So findet man das Wahllokal). Ab 18 Uhr wird ausgezählt. Mit ersten Ergebnissen wird ab 19 Uhr gerechnet.

Nicht nur geografisch gesehen liegt der Landkreis Miesbach im Herzen der Europäischen Union. Die EU liegt auch mitten im Landkreis. Genau 8634 Bürger aus anderen Mitgliedsstaaten leben aktuell hier. Das sind immerhin gut 8,7 Prozent der Gesamteinwohnerzahl von 99 189 (Stand 31. Dezember 2017). Aus welchen Staaten sie stammen, zeigt unsere Grafik links. Wahlberechtigt bei der Europawahl am Sonntag, 26. Mai, sind rund 79 000 Landkreisbürger. Sie müssen sich auf einem langen Stimmzettel zwischen 40 Parteien und politischen Gruppierungen entscheiden.

Welche Bedeutung hat für Sie die Europawahl?

Interview: Landwirt Alois Riedenauer (24) und sein Blick auf Brüssel

Kaum war Alois Riedenauer volljährig, packte er an. Mit 18 Jahren pachtete er den Milchviehbetrieb seiner Großeltern in Seiding bei Weyarn. Heute ist Riedenauer 24 und kümmert sich um 35 Kühe. Im Herbst, wenn der neue Laufstall fertig ist, wird der junge Bauer auf rund 50 Tiere aufstocken. Er glaubt an die Zukunft in der Landwirtschaft. Die entscheidet sich aber nicht nur auf seinem Hof, sondern auch in Brüssel. Welche Erfahrungen er mit der EU gemacht hat und was er sich nach der Wahl vom neuen Europaparlament erhofft, verrät Riedenauer im Interview.

Herr Riedenauer, was fällt einem Landwirt als erstes ein, wenn er an Brüssel denkt?

Alois Riedenauer: (lacht) Vorschriften und Verordnungen.

Also eher schlechte Gedanken?

Alois Riedenauer: Das kann man pauschal nicht sagen. Die höheren Standards in der EU tragen dazu bei, dass wir hochwertige Lebensmittel produzieren müssen, um Direktzahlungen zu erhalten. Das ist durchaus im Sinne der Landwirte. Schwierig ist, dass die Vorgaben alle über einen Kamm scheren. Einen Großbetrieb in den Niederlanden genauso wie einen Kleinbauern in Rumänien. Sogar in Deutschland gibt es große Unterschiede.

Wo liegt da das Problem?

Glaubt an die Zukunft der Landwirtschaft in der EU: Alois Riedenauer (24) aus Seiding führt seit sieben Jahren seinen eigenen Milchviehbetrieb.

Alois Riedenauer: Dass diese Regulierungen nicht die konkreten Voraussetzungen vor Ort berücksichtigen. Ich denke da zum Beispiel an die Düngeverordnung. Die schlechten Nitratwerte in anderen Bundesländern können zu strengeren Grenzwerten führen. Die treffen uns hier im Oberland genauso – obwohl wir ein im Vergleich sehr sauberes Wasser haben. Im schlimmsten Fall kann es also passieren, dass ich in Zukunft Gülle für teures Geld an andere Betriebe abgeben oder weitere Flächen pachten muss, was aber nur schwer möglich ist.

Großbetriebe tun sich da leichter. Sie wachsen immer weiter und streichen dafür letztlich sogar mehr Fördergelder ein. Setzt die gemeinsame EU-Agrarpolitik nicht falsche Anreize?

Alois Riedenauer: Nun ja, es gibt eine Regelung, dass die ersten Hektar stärker bezuschusst werden. Wünschenswert aus Sicht der Kleinbauern wäre es aber, wenn sich noch mehr tut. Wenn man bedenkt, wie lange und hart hier in der Vergangenheit gerungen wurde, gehe ich nicht davon aus, dass sich schnell etwas verändert. Es ist halt nicht einfach, so viele Interessen unter einen Hut zu bekommen. Wichtiger wäre es in meinen Augen, dass die Wertschätzung und damit auch der Preis der Lebensmittel steigt.

Das entscheidet aber letztlich der Verbraucher und nicht die EU.

Alois Riedenauer: Das ist richtig. Trotzdem kann die EU mit Aufklärungskampagnen positiv mitwirken. Klar ist natürlich auch, dass das ein langer Prozess wird. Dennoch hat man beim Volksbegehren Artenvielfalt gesehen, wie schnell man eine Bewegung auslösen kann.

Der richtige Weg?

Alois Riedenauer: Da bin ich mir nicht so sicher. Klar ist, dass jeder Landwirt am Artenschutz interessiert ist. Letztlich ist die Natur ja unsere Lebensgrundlage. Andererseits müssen wir auch von unserer Arbeit leben. Das können wir von einer reinen Bilderbuchlandwirtschaft nicht.

Die immer weiter steigende Produktionsleistung durch Technisierung beunruhigt Sie also nicht?

Alois Riedenauer: Auch als junger Mensch sehe ich die Digitalisierung in der Landwirtschaft kritisch. Bestimmte Techniken haben sicher Vorteile für die tägliche Arbeit, aber man darf sich nicht komplett von Großkonzernen abhängig machen. Die Politik muss darauf achten, dass die Patente auf Tier- und Pflanzenzucht nicht in die Hände von Unternehmen fallen. Eine entscheidende Aufgabe für das nächste Europaparlament.

sg

Hintergrund: Warum die Spediteure im Landkreis nur bedingt auf die EU abfahren

Spediteure erleben die EU als Segen – größtenteils. Der freie Warenverkehr erleichtert ihnen die Arbeit, sie sehen die Verbesserungen im Leben der Menschen. Konkurrenz aus Osteuropa und widersprüchliche Regeln machen ihnen aber das Leben schwer.

„Das freie Europa ist ein Segen für uns“, sagt Joachim Kieffer, Prokurist bei der Spedition Winterhalter in Holzkirchen und seit 27 Jahren im Unternehmen. Er kennt noch die Zeit vor 1995, als Österreich nicht Teil des gemeinsamen Wirtschaftsraums war. „Da standen wir manchmal tagelang an der Grenze.“ Das nervte Fahrer und Kunden, Lieferungen waren teurer und schwer kalkulierbar. Gerade weil Firmen Lagerkosten sparen, indem sie Material erst bestellen, wenn es benötigt wird, konnte eine Verzögerung die ganze Produktion lahmlegen. Kieffer sagt: „Ohne freien Warenverkehr hätten wir einen Rückfall in Zeiten, die sich keiner mehr vorstellen kann.“

Diese Meinung zeigt: Die Spediteure mögen die EU. Weil sie ihre Arbeit erleichtert. Aber auch, weil sie merken, wie viel sich positiv entwickelt. Wunschlos glücklich sind sie allerdings nicht.

Verfechter des freien Warenverkehrs: Joachim Kieffer ist Prokurist bei der Spedition Winterhalter in Holzkirchen.

Ein weiteres Beispiel: Andreas Schubert aus Tegernsee ist seit 17 Jahren Fuhrunternehmer. Seine zehn Lkw sind „von Schweden bis Griechenland und Portugal“ unterwegs. Er sagt: „Strecken, für die wir drei Tage gebraucht haben, schaffen wir heute in einem.“ Trotzdem könnte alles einfacher sein. „Wenn du von Schweden nach Italien fährst, musst du 20 verschiedene Gesetze kennen.“ In Schweden darf ein Lkw 25 Meter lang sein und 60 Tonnen wiegen. In Deutschland sind es nur 16,50 Meter und 40 Tonnen. Spediteure mit großen Trucks müssen Deutschland meiden – obwohl es als Transit-Land mitten in Europa liegt. Hier brauche es gemeinsame Regeln, sagt Schubert.

Einen weiteren Wunsch teilen Schubert und Kieffer: Ein einheitlicher Mindestlohn für Fahrer. „In Osteuropa sind die Gehälter deutlich niedriger“, sagt Schubert. „Es ist klar, dass die Speditionen dort billiger fahren können.“ Dadurch nähmen sie den Speditionen hier Aufträge weg, weil die internationale Aufträge nach Tschechien oder Polen vergäben. Zwar müssen ausländische Fuhrunternehmer offiziell nach zwei Fahrten in Deutschland zurück in ihre Heimat. Doch dieses Verbot werde so selten kontrolliert, dass sich niemand daran halte, berichten Unternehmer aus der Region übereinstimmend.

Wegen der Konkurrenz aus Tschechien und Polen ist Schubert einer der wenigen Fuhrunternehmer im Landkreis, der überhaupt noch außerhalb Deutschlands unterwegs ist. Kieffer konzentriert sich auf das Geschäft vor Ort. Wegen der langen Anfahrt lohne sich dieses nicht für ausländische Anbieter, sagt er. Große deutsche Speditionen verwendeten nur noch deutsche Anhänger mit ihrem Aufdruck, griffen für Lkw und Fahrer aber auf Subunternehmer aus dem Ausland zurück, berichten mehrere Unternehmer.

Wie könnte man die Probleme lösen? Eher durch mehr Vereinheitlichungen als durch weniger EU, finden Kieffer und Schubert. Warum, erkläre das Beispiel England. Schubert musste einem Kunden kündigen, weil er ihm durch den Brexit und die zu erwartenden Verzögerungen beim Zoll doppelt so hohe Frachtkosten in Rechnung hätte stellen müssen. Der Kunde wollte nicht zahlen. Irgendwann würden auch die Engländer merken, dass es teurer werden muss. Die Kosten trage der Verbraucher.

Die Spediteure sehen in der EU mehr als nur Kostenvorteile. Im Ausland werden die Straßen besser, die Infrastruktur auch. Selbst das Fahrverhalten in Italien und Spanien sei geordneter. Vieles, worauf man stolz sein kann. Mit einem Lachen sagt er allerdings: „In Griechenland herrscht auf den Straßen immer noch das totale Chaos.

mas

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