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Die magischen Hände von Martin „Mascht“ Auracher (r.) nimmt Skirennläufer Felix Neureuther schon seit über 15 Jahren in Anspruch. Derzeit arbeitet der 33-Jährige an seinem Comeback nach dem Kreuzbandriss im linken Knie Ende November.

Nach Kreuzbandriss

Neureuther über Martin Auracher: „Er hat mir unglaublich geholfen“

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Seit rund zwei Wochen arbeitet Slalom-Star Felix Neureuther im Osteozentrum an seinem Comeback. Wie es ihm und seiner Familie am Schliersee geht, erzählt der 33-jährige Garmisch-Partenkirchner im Interview.

Herr Neureuther, Sie sind inzwischen Stammgast am Schliersee. Wie lange sind Sie schon bei Martin „Mascht“ Auracher in Behandlung?

Felix Neureuther: Ich glaube, ich bin schon seit 15 Jahren beim Mascht und beim Max (Merkel, Kompagnon Aurachers, Anm. d. Red.) in Behandlung. Damals war die Praxis noch in Elbach drüben. Er ist für mich seitdem einer der Besten auf dem Gebiet. Er hat mir über die Jahre unglaublich geholfen. Ich bin sehr, sehr dankbar, dass es solche Menschen gibt.

Da nehmen Sie sogar jedes Mal den weiten Weg von Garmisch-Partenkirchen auf sich.

Neureuther: Schon. Ich habe eine Phase gehabt, da bin ich drei Mal in der Woche hin und her gefahren. Da war’s mir dann schon ein bisschen zu viel mit der Autofahrerei. Deswegen ist es super, dass wir hier jetzt eine Ferienwohnung haben und die Miri (Ehefrau, Anm. d. Red.) mit der Kleinen dabei ist. Von dem her passt das jetzt tipptopp.

Das klingt ja fast wie Urlaub.

Neureuther: (lacht) Urlaub würd’ ein bisschen anders ausschauen. Es ist natürlich viel, viel Arbeit. Aber es passt alles.

Haben Sie sich schon eingelebt am Schliersee und die Gegend erkundet?

Neureuther: Fürs Spazierengehen ist die Miri zuständig.

Miriam Neureuther meldet sich zu Wort: Ich bin schon zehn Mal um den Schliersee gegangen. Der Mascht hat gemeint, wenn ich es 500 Mal schaffe, kriege ich eine Ehrennadel (lacht).

Ich kenne die Gegend ja. Ich habe auch viele Freunde hier wie den Ertl Anderl und den Wasi (Markus Wasmeier, Anm. d. Red.). Beim Anderl waren wir Essen, beim Wasi waren wir Essen, in die Kaminstuben gehen wir – wir wissen schon, was los ist am Schliersee.

Was Felix Neureuther noch mehr stört als sein Olympia-Aus, lesen Sie in einem weiteren Interview.

jpa

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