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Ist gar nicht so gefährlich: Funkmast am Schwarzenberg.

Strahlendetektiv war in Fischbachau unterwegs

Messergebnisse sind da: Wie gefährlich ist der Tetrafunk?

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Fischbachau – Ein ganzes Jahr lang war der „Strahlendetektiv“ in der Gemeinde Fischbachau unterwegs. Er sollte herausfinden, wie gefährlich der Funkmast am Schwarzenberg ist.

In jedem der fünf Ortsteile machte das Messgerät der Bundesnetzagentur Station. Jeweils zu zwei unterschiedlichen Zeitpunkten, um Vergleichswerte bezüglich der Strahlenbelastung zu erhalten. Wie berichtet, hatte sich die Gemeinde für den Versuch beworben, um die vom Funkmast auf dem Schwarzenberg verursachte Strahlung zu dokumentieren.

Auch für die Blaulichtorganisationen im Landkreis hat das digitale Zeitalter begonnen. Der Tetrafunk ist gestartet. Noch zu Zeiten, in denen der Funkmast auf dem Schwarzenberg mehrfach zu Testzwecken hochgefahren wurde, hat Fischbachau die Strahlung gemessen, wie Bürgermeister Josef Lechner auf Nachfrage unserer Zeitung bekannt gibt. Weil obendrein die Mobilfunkanbieter Vodafone und Telekom den Mast mit Sendeanlagen des LTE-Standards ausgerüstet hätten, seien die Ergebnisse der Strahlenmessung durchaus repräsentativ für den Digitalfunk.

Die Zahlen seien beruhigend, so der Bürgermeister. Bei den Testläufen habe sich die Strahlung nur minimal erhöht. Mit 0,1 Prozent des erlaubten Grenzwerts sei der Einfluss also „total vernachlässigbar“. „Damit haben wir den Bedenken den Wind aus den Segeln genommen“, sagt Lechner erfreut.

Trotzdem würden die Daten gespeichert, um die Messung bei einem Vollbetrieb des Funkmastens wiederholen zu können. Lechner unterstreicht aber: „Vorerst ist Ruhe im Karton.“

sg

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