Konstantin Schad geht bei „Renn zur Million...wenn Du kannst!“ an sein Limit.
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„Renn zur Million...wenn Du kannst!“

Snowboardcrosser Schad kämpft in Pro7 um den Jackpot

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 Snowboardcrosser Konstantin Schad aus Fischbachau startet morgen, am Dienstaagabend, im Pro7-Spektakel „Renn zur Million...wenn Du kannst!“ als Gejagter auf dem Weg zum Jackpot.

Es ist ein Wettkampf der anderen Art. Nicht im Tageslicht auf der Piste, sondern bei Nacht auf dem Gelände der Henrichshütte in Hattingen. Snowboardcrosser Konstantin Schad startet morgen, am Dienstaagabend, im Pro7-Spektakel „Renn zur Million...wenn Du kannst!“ als Gejagter auf dem Weg zum Jackpot. Adrenalin, Herausforderung, Spannung – dieses Sendeformat motiviert den 32-jährigen Fischbachauer enorm: „So etwas reizt mich brutal. Es sind auch durchaus Parallelen zu meinem Sport da. Deshalb habe ich mich beworben. Und ich bin genommen worden. Im Juli haben wir gedreht.“

Finstere Industriebrache statt tagheller Piste

Die Aufgabe sieht so aus: Auf der alten Industriebrache im Ruhrgebiet muss er einen Lauf mit fünf verschiedenen Hindernissen meistern, ohne dabei von einem hartnäckigen Verfolger gefangen zu werden. Der Verfolger startet zwei Minuten nach Schad und versucht, im Blitztempo aufzuholen und den Sportler aufzuhalten. Schafft er das, geht Schad leer aus. 

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Der Fischbachauer hat aber die Möglichkeit, nach jedem überwundenen Hindernis seinen Lauf vorzeitig zu beenden, wenn er vermutet, dass der Verfolger ihm zu nahe kommt. Will er dann das bisher erspielte Geld mit nach Hause nehmen, muss er sich zusätzlich noch auf den 43 Meter hohen Hochofen hinaufziehen. Die Million bekommt er aber nur, wenn er alle Hindernisse vor dem Verfolger packt.

Jackpot geknackt? Streng geheim!

Ob Schad den Jackpot geknackt hat, darf er nicht verraten – es soll ja spannend bleiben. Nur so viel: Er wird am Dienstagabend auf jeden Fall vor dem Fernseher sitzen und die Jagd mitverfolgen. Denn auch für ihn gibt es noch offene Fragen: Wo war der Verfolger zu welchem Zeitpunkt?

 „Es war keine leichte Aufgabe“, berichtet Schad, der sich zudem im Vorfeld beim Klettern das Steißbein gebrochen hatte. „Man startet im Dunklen, kennt die Hindernisse kaum. Dein Verfolger kennt sie dagegen bestens. Dafür bekommt der Gejagte zwei Minuten Vorsprung.“

Schads anstrengender Kampf durch den Parcours

Hinzu kommt, dass die Hindernisse nass sind, und der Parcours richtig anstrengend ist. Die Orientierung fällt schwer, Pyrotechnik lenkt ab. Vor allem der Kopf muss funktionieren, erklärt der Leistungssportler: „Du bist mit einem 180er-Puls unterwegs. Es ist alles sauanstrengend, und dann musst du in kürzester Zeit richtige Entscheidungen treffen.“

Zumal Schad auf dem Snowboard zwar Kraft braucht, aber keine Ausdauer. „Mein Sport ist nach eineinhalb Minuten vorbei. Der Profi hinter dir ist auf jeden Fall schneller als der Fleischklops Konsti, auch wenn ich mir für die Challenge vier Kilo runtergehungert habe.“ Ebenfalls im Hinterkopf: Seine Frau Ragnhild stand daheim kurz vor der Geburt des zweiten Kindes. „Wenn der Kleine gekommen wäre, hätte ich abgebrochen.“

Doch das war nicht nötig. Papa Konstantin, mental trainiert durch seine Wettkämpfe, absolvierte die Challenge – ob mit Geld im Gepäck, klärt sich am Dienstagabend. Sicher ist dagegen die berufliche Situation des Leistungssportlers in Babypause: Am 11. Oktober startet er seine neue Aufgabe bei der Bundeswehr in Neubiberg als stellvertretender Leiter der Sportfördergruppe. „Das ist eine super Sache“, sagt Schad. „Ich kenne diese Materie und kann so helfen, dass unsere Sportler gute Voraussetzungen haben, um erfolgreich zu sein.“

Die Sendung beginnt am Dienstag, 24. September, um 20.15 Uhr auf Pro7.

ddy

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