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Auf diese Wiese in Aurach soll die neue Rettungswache hin.

Erste Aufträge im Rathaus eingegangen

Rettungswache Aurach: Schlüsselfertig bis Oktober 2020

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Ein schlüsselfertiges Haus bis Ende Oktober 2020: Dieses sportliche Ziel verfolgt die Gemeinde Fischbachau in Bezug auf den Neubau der Rettungswache in Aurach.

Fischbachau – Die ersten Angebote sind bereits im Rathaus eingegangen, berichtete Bürgermeister Josef Lechner (CSU) jetzt im Gemeinderat. Eine Firma habe sogar schon eine Skizze für die optische Gestaltung vorgelegt.

Die Zeichnung stieß im Gremium auf Gefallen. Das lag vor allem daran, weil sich der Stil am benachbarten Wölflhof orientiert und mehr mit einem Bauernhaus denn mit einem modernen Zweckbau gemein hat. Sogar die Tore der Fahrzeughalle gleichen denen einer alten Scheune. Den reellen Anforderungen würden sie aber nicht standhalten, schickte Lechner voraus. Um die schnelle Öffnung auch bei Schnee zu gewährleisten, müsse man Sektionaltore einbauen.

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Bevor man sich mit solchen Details beschäftigt, müsse man aber zuerst einmal einen Vorvertrag mit der Ambulanz Rosenheim schließen, erklärte Lechner. Wie berichtet, baut die Gemeinde die Rettungswache mit einem Generalunternehmer und verpachtet es dann an die Ambulanz. In Vorgesprächen habe diese eine monatliche Pacht von 2500 bis 3000 Euro in Aussicht gestellt, berichtete der Bürgermeister.

Im nächsten Schritt werde man sich dann für das wirtschaftlichste der vier von Baufirmen eingereichten Angebote entscheiden. Die Einzelbaugenehmigung des Landratsamtes liege bereits vor. „Wir wollen das zügig durchziehen“, betonte Lechner. Wie berichtet, muss die Ambulanz Rosenheim ihr jetziges Quartier in Aurach wegen des gekündigten Mietvertrags am 31. Oktober 2020 verlassen.

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Michael Gartmaier (CSU) bat den Rathauschef noch, mögliche Fördertöpfe für den Neubau zu suchen. Vielleicht gebe es ja Zuschüsse, wenn die Rettungswache auch für den Katastrophenschutz gerüstet sei. Der Bürgermeister versprach, nach Geldern Ausschau zu halten. Auch bei den Nachbargemeinden Bayrischzell und Schliersee werde er anklopfen. „Da werden wir zwar keine großen Summen erwarten können, aber jeder Zuschuss ist willkommen.“

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