Bluttat in Unterföhring: Polizistin wird wohl nicht mehr aufwachen

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Die aktuell in Hausham ansässige Firma Sixtus wird nach Fischbachau umziehen.

Noch immer nicht auf der Tagesordnung im Gemeinderat

Umzug nach Fischbachau: Sixtus feilt noch an Details

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Wie wird die neue Sixtus-Erlebniswelt in Fischbachau aussehen? Und wo wird sie überhaupt gebaut? Noch sind viele Fragen zu dem Großprojekt offen. Die Verhandlungen laufen.

Fischbachau – Sie ist wohl einer der am spannendsten erwarteten Punkte im Fischbachauer Gemeinderat: die Präsentation von neuem Standort und Konzept der Firma Sixtus. Seit das aktuell noch in Hausham ansässige Unternehmen Ende März seine Umzugspläne ins Leitzachtal verkündet hat, wartet die interessierte Öffentlichkeit auf weitere Informationen. Viele Fragen sind offen: Auf welchem Grundstück will Sixtus bauen? Wie wird die Erlebniswelt aussehen? Und wie wird die Verkehrsanbindung gelöst? Antworten wird es auch in der Juni-Sitzung des Gemeinderats nicht geben. Erneut taucht Sixtus nicht auf der Tagesordnung auf.

Aus gutem Grund, wie Geschäftsführerin Petra Reindl auf Nachfrage bekannt gibt. Noch gelte es einige Dinge zu klären, auch die Verhandlungen für den Grundstückskauf seien nicht abgeschlossen. Bereits fertig in der Schublade liegt der Entwurf für die Erlebniswelt. „Wir sind schon in die Workshop-Phase mit unseren Mitarbeitern eingestiegen“, sagt Reindl. Details zur Gestaltung des neuen Gebäudes will sie aber noch nicht verraten. Das Konzept sei aber auf Fischbachau zugeschnitten und im Vergleich zu den Plänen für den im Bürgerentscheid durchgefallenen Standort an der Schlierseer Seestraße deutlich luftiger.

Sollte alles wie geplant über die Bühne gehen, könne sich Sixtus laut Bürgermeister Josef Lechner (CSU) in Fischbachau auf 18 000 Quadratmetern verwirklichen. In Schliersee wären es gerade einmal 7000 gewesen. „Sixtus soll sich bei uns entwickeln können“, sagt Lechner. Mit ausreichend Parkplätzen, einem Kräutergarten und Wiesen rundherum solle die Erlebniswelt auch die Attraktivität der Gemeinde weiter steigern. Lechners Credo: „Wenn, dann gscheid.“

Ob und wie sich das deutlich größere Grundstück auf die Finanzplanung von Sixtus auswirkt, dazu will sich Reindl nicht äußern. Bis zur Sommerpause des Gemeinderats soll aber alles in trockenen Tüchern sein. Reindl: „Wir wollen da dann ganz rund aufschlagen.“

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