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Mit großem Aufgebot rückte die Feuerwehr zum Gymnasium Miesbach aus.

Polizei ermittelt wegen Notrufmissbrauch

Übler Scherz: Elfjährige hatte Brand am Gymnasium gemeldet

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  • Christina Jachert-Maier
    Christina Jachert-Maier
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Miesbach - Brand am Miesbacher Gymnasium - dieser Notruf erreichte die Polizei am Freitagabend. Doch es handelte sich um einen Fehlalarm. Verursacherin war eine Elfjährige.

Update vom 19. Juni

Der großangelegte Feuerwehreinsatz am Gymnasium Miesbach am Freitagabend geht nach Polizeiangaben aufs Konto einer Elfjährigen. Das Mädchen aus Miesbach hatte gegen 18.45 Uhr einen Notruf bei der Integrierten Rettungsleitstelle in Rosenheim abgesetzt und dabei behauptet, das Gymnasium in Miesbach würde brennen. Bei Mitteilungen dieser Art fackelt die Leitstelle nicht lange: Per Sirene und Piepser wurden sämtliche Feuerwehren im Umkreis alarmiert. Doch die Rettungskräfte fanden - nichts.

Da sich die Meldung als falsch herausstellte, stieg die Polizei in die Ermittlungen ein und kam auf die Spur der Elfjährigen. Was sie zu dem Notruf veranlasste und ob sie selbst aufs Gymnasium geht, ist noch unklar. Auch wer die Kosten für den Fehlalarm trägt, muss in den folgenden Tagen geklärt werden.

Ursprüngliche Meldung

Feuer im Gymnasium Miesbach: Das wurde am Freitag um 18.45 Uhr gemeldet. Die Nachricht löste einen Großalarm aus, die Sirenen heulten. Mit großem Aufgebot – Beobachter zählten 17 Fahrzeuge – rückten die Feuerwehren Miesbach, Parsberg und Hausham an. 

Andere Wehren hielten sich schon bereit. Zu tun hatten die Kameraden aber nichts. Wie die Polizei Miesbach mitteilt, handelte es sich um einen Fehlalarm. In einem Zimmer des Gymnasiums hatte die Brandmeldeanlage ausgelöst. Warum, darüber hatte die Polizei am Freitagabend noch keine Erkenntnisse. Die Feuerwehren rückten schnell wieder ab.

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