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Am Freitag darf Bürgermeister Jens Zangenfeind wieder das erste Fass anzapfen.

Erstmals: Zwei Frühschoppen mit Freibier

Das 58. Haushamer Volksfest startet am Freitag - alle Infos

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Es ist wieder so weit. Schon am Freitag startet das 58. Haushamer Volksfest. Warum es kleiner ausfällt, an welchen zwei Tagen es Freibier gibt, und was Sie sonst wissen müssen:

Hausham – Das rege Vereinsleben gehört zu Hausham wie der Förderturm oder die Huberspitz. Das spiegelt sich traditionell auch auf dem Haushamer Volksfest wider. So feierten etwa 2016 die Agatharieder Goaßlschnalzer ihr 50-jähriges Jubiläum im Festzelt an der Schlierach. Eine Traditionskunst, die übrigens gar nicht so einfach ist, wie wir in einem Selbstversuch herausfinden durften, hier die Reportage dazu.

Vergnügungspark fällt kleiner aus

Heuer geht es etwas ruhiger zu. Und auch der Vergnügungspark fällt kleiner aus, berichtet Gewerbevereins-Vorsitzender Christian Baur. „Es hat ein paar Terminkollisionen bei den Schaustellern gegeben.“ Mit dem großen Autoscooter ist aber der Publikumsmagnet wieder mit am Start.

Volksfest Hausham - das Programm

Los geht das Volksfest am Freitag, 7. Juli, um 17 Uhr mit einem Standkonzert der Agatharieder Blasmusik an der Alten Post. Ab 17.30 Uhr ziehen die Ortsvereine ins Festzelt ein, wo Bürgermeister Jens Zangenfeind gegen 18 Uhr das erste Fass Bier anzapfen wird. „Das sollte er hinkriegen“, meint Baur schmunzelnd. „Mittlerweile ist er ja schon geübt.“

Das gilt auch für die Vereine. Wie gewohnt werden das Weinzelt der Sparte Ski der SG Hausham, der „Hau den Lukas“ des Trachtenvereins Schlierachtaler Stamm und die Torwand der Crachia den Festplatz bereichern. Im Zelt spielt nahezu jeden Tag eine andere Band auf. Als Höhepunkt nennt Baur den „Extra-Kulturabend“ am Dienstag, 11. Juli, mit Roland Hefter und den Isar-Ridern.

Eine Neuheit sind die Frühschoppen an den beiden Sonntagen. „Damit wollen wir einen Anreiz bieten, schon vormittags aufs Volksfest zu gehen“, erklärt Baur. Bei der bayerischen Variante am 9. Juli spielt ab 10.30 Uhr die Huabaoim Musi auf, beim Country-Frühschoppen am 16. Juli bringt Park’n’Groove lässige Songs aus Nordamerika auf die Bühne. Wirt Hans Seidl lässt sich nicht lumpen und spendiert jeweils ein 50 Liter-Fass Freibier.

Auch eine kulinarische Premiere wird es geben. Laut Baur steht zum ersten Mal der „Simmentaler Ochsenburger“ auf der Speisekarte. Wer es traditioneller mag, kommt mit Hendl (7,90 Euro) und einer Maß Bier (8,20 Euro) auf seine Kosten. 

Und zum Schluss noch die genaue Lage:

Das gesamte Festprogramm in noch größerer Ausführlichkeit gibt‘s auch auf der Seite des Veranstalters.

sg

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