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Stimmung, bevor der Regen kommt: Die Tanzgruppe Cares fordert das Publikum bei den Haushamer Sinnsationen zum Mitklatschen auf

Nach dem Gewitter ging's in den Bürgersaal

Haushamer Sinnsationen: Volle Hütte bis zum Regen

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Hausham - Es war ein kurzes Vergnügen, bevor der große Regen kam. Doch zuvor haben die Haushamer ihre "Sinnsationen" ausgiebig gefeiert.

Fast war es so, als hätten es die Haushamer geahnt, dass die sonnigen Stunden bei ihren „Sinnsationen“ gezählt sind. Schon kurz nach dem Startschuss durch Bürgermeister Jens Zangenfeind am frühen Nachmittag waren die Bierbänke rund um die Pfarrkirche St. Anton gut besetzt, die Angebote an den Schmankerlständen heiß begehrt. Die Auswahl fiel nicht leicht, schließlich hatten sich die Organisatoren vom Gewerbeverein Hausham und die zahlreichen Ortsvereine ordentlich ins Zeug gelegt.

Nicht nur für fast jeden Geschmack, sondern auch für jedes Temperaturempfinden war etwas geboten. Wer sich angesichts der Sommerhitze zumindest innerlich abkühlen wollte, der langte bei Cocktails, Bier oder gekühlten Fruchttörtchen zu. Wer es lieber heiß und pikant auf dem Gaumen haben wollte, versorgte sich mit Grillspezialitäten oder indischen Köstlichkeiten.

Besonders begehrt waren nicht nur die Plätze im Schatten oder vor den Standln, sondern auch vor der Bühne. Hier wurde den Gästen fast durchgehend ein abwechslungsreiches Programm geboten. Neben den Tanzgruppen der Crachia und Cares sorgte unter anderem auch die Band Iganana für Stimmung.

Die restlichen Auftritte, darunter auch der der diesjährigen Hauptband Föhnsturm, mussten dann wegen des hereinbrechenden Gewittersturms in den benachbarten Bürgersaal verlegt werden. Laut Bürgermeister Zangenfeind ging die Feier da „im kleineren Kreis“ weiter. Bevor der „HaSi“ weggespült wurde, sei die Stimmung aber richtig gut gewesen. Wie gut, dass die Haushamer ihre Sinnsationen schon frühzeitig gestürmt hatten.

sg

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