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Bei einer Kontrolle des Gefahrguttrupps des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd ging der Tanksattelzug den Beamten ins Netz.

22 Tonnen Flüssigkeit geladen

Loch im Tank: Polizei stoppt Gefahrgut-Transport - und verhindert Katastrophe

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Nicht auszudenken, was hier hätte passieren können. Mit einem Loch im Tank war ein Gefahrgut-Transporter auf der A8 bei Irschenberg unterwegs. Die Polizei stoppte ihn rechtzeitig.

Irschenberg - Mit aufgerissener Hülle war ein Tanksattelzug am Donnerstag, 30. Januar, auf der A8 unterwegs. Der Gefahrguttrupp des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd stoppte den mit 22 Tonnen eines leicht entzündbaren, flüssigen Stoffes beladenen Lkw am Irschenberg, um ihn zu kontrollieren. Dabei stellten die Beamten den schweren Schaden am Heck des Tanks fest: einen mehrere Zentimeter großes Loch, vermutlich durch einen Zusammenstoß verursacht. Nur die innere Isolierung schützte die Kammer noch, in der sich zu diesem Zeitpunkt glücklicherweise kein Gefahrgut befand.

Um weitere Risiken zu unterbinden, eskortierten die Kontrolleure den Sattelzug zu einer Fachwerkstatt. Dort kamen bei einer technischen Überprüfung noch weitere Mängel ans Tageslicht. Unter anderem wurde der automatische Blockierverhinderer (ABV oder auch ABS genannt) laut Polizei absichtlich außer Betrieb gesetzt. Die entsprechenden Kabel waren abmontiert und hingen teilweise herunter. Auf dem Prüfstand erreichte der Tanksattelauflieger ferner nicht die gesetzlich geforderten Bremswerte. 

Fahrer, Unternehmer und Befüller des Tanks wurden angezeigt. Darüberhinaus kassierten die Beamten vor Ort eine Sicherheitsleistung von über 1000 Euro. Seine Fahrt durfte der Lkw erst nach Reparatur sämtlicher Mängel fortsetzen.

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Auf der A8 nahe dem bayerischen Aying versteckte ein 41-jähriger Italiener Drogen und Bargeld in seinem Auto. Doch am Ende flog er auf. Mit viel Bargeld und harten Drogen.

sg

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